Liz Agyeman: Culture‑Marketing, Social Media & Afrikanische Musik | Interview
Shownotes
Egal, wie viel ihr schon wusstet, in diesem Interview werdet ihr was lernen. Liz Agyeman hat mich im Studio besucht. Sie ist als Social Media-Mangerin bei der Agentur Jung von Matt/Sports gestartet. Anschließend ist sie zum DIY-Vetrieb TuneCore gewechselt. Dort hat sie zum Beispiel Kampagnen mit Kelvyn Colt und Money Boy gemacht. Bei TuneCore war Liz über 5 Jahre und ist zur Senior Global Brand Managerin aufgestiegen.
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Im Interview geht’s viel um Social Media: gute Hooks für Videos, wie sich TikTok und Insta verändert haben, aber auch den afrikanischen Musikmarkt, das Black Entertainment Network (BEN), das Liz mitgegründet hat und an welchem Format sie gerade arbeitet. Damit ihr nicht mitschreiben müsst müsst, gibt es den Newsletter. Den findet ihr über thematakt.de. Folgt dem ThemaTakt-Podcast und lasst eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify - bei Spotify die drei punkte klicken und auf Show bewerten. Mein Name ist Tobias Wilinski viel Spaß beim Interview.
Kapitel:
00:00 Intro 00:02:30 Start in die Entertainment-Branche 00:08:53 Zeit bei Jung von Matt 00:11:13 Arbeit am Fifa-WM Maskottchen 00:13:25 Unterschiede zwischen Sportler- und Künstler-Kampagnen 00:16:28 Start bei TuneCore 00:20:34 Kampagnen mit Kelvyn Colt & Money Boy 00:26:50 Gute Hooks für Social Media-Videos 00:29:23 TikTok & Instagram verändern sich 00:39:12 TuneCore x AfroFuture in Ghana 00:40:57 Afrikanischer Musikmarkt 00:45:51 Afrikanisches Gemeinschaftsgefühl 00:57:06 Format Diaspora Eats 01:08:50 BEN - Black Entertainment Network 01:14:51 Wie in die Musikindustrie einsteigen? 01:16:49 Liz bei Miss Germany 01:21:41 Freelance Culture Marketing
Über ThemaTakt ThemaTakt ist der Podcast für die Musikbusiness-Karriere. Ihr lernt die Leute hinter euren Lieblings-Songs kennen. In Interviews geben Manager:innen, Producer und Artists Einblick in die Musikindustrie, das HipHop-Business und ihren Lebensweg. Es geht darum, wie man mit den Veränderungen in der Musikbranche mitgeht und sie aktiv gestaltet. Neue Folgen erscheinen monatlich. Folgt dem Podcast um keine Folge zu verpassen.
Intro-Voice: Henrike Möller Musik: Benethy Interview & Produktion: Tobias Wilinski
Genannte Namen:
Jung von Matt
Galvan London
Rosie Huntington-Whiteley
Jason Statham
Bvg
BBDO
Grey
Fifa WM
Zabivaka
Toni Kroos
Adidas
Club of 35
DFB
TuneCore
Kelvyn Colt
Nipsey Hussle
Ahzumjot
Money Boy
Papoose
Vacca
Opal (App)
Stormzy
Afro Future
Roc Nations
YouTube
Musa Keys
Camidoh
Somadina
Fela Kuti
Afrobeat
Afrobeats
Hi-Life
Wizkid
Tems
Jollof
Raf
Bonez
Megaloh
Ghanaian Stallion
Bad Bunny
Burna Boy
Tyla
Ayra Starr
Femme Craft
Sehriban Cirik
Diaspora Eats
The Diary of a CEO
Will MicKenny-Raphelt
Peggy Adamu
Teddy Sarpong
Jack Sehn
MEWEM
Diarra Thiam
SXSW
Transkript anzeigen
00:00:00: überlegt ihr das sehr gut.
00:00:02: Ich treffe manchmal Artists, die sagen oh shit ich würde gern Musik machen!
00:00:06: Ich weiß nicht wo und hm und ja und ich denke wie das mal lasse es dann weil du musst als Independent Artist sehr stark Nerven haben und du musst aktiv an dich glauben.
00:00:17: Das ist my number one and put in the work.
00:00:20: Der Trend zu Musikvideos kommt wieder.
00:00:22: also Leute schauen sich wieder gerne MusikvIDEOS an.
00:00:24: Du hast aber lange längere Formate und richtig Storytelling dahinter hat.
00:00:28: wenn man Aber Independent Artists haben oft einfach kein Budget dafür.
00:00:31: Das heißt, investieren nicht in das Musikvideo sondern investiere in die Aufspielung.
00:00:36: Investieren ads!
00:00:37: Es gibt so viele, superviele oder immer mehr Kalcherantouren, die kommen und sagen wir wissen wie Kaltermarketing funktioniert.
00:00:46: Die Frage ist aber, wisst ihr überhaupt was Kalcher is?
00:00:55: Egal wie viel ihr schon wusstet In diesem Interview werdet ihr was lernen.
00:01:00: Liz Argyman hat mich im Thema Taktstudio besucht, sie ist als Social Media Managerin bei der Agentur Jung von Mutt Sports gestartet.
00:01:09: Anschließend ist sie zum DIY-Vertrieb Tuncore gewechselt.
00:01:12: dort hat sie z.B.
00:01:13: Kampagne mit Calvin Cold und Money Boy gemacht.
00:01:16: Bei Tuncore war Liz über fünf Jahre und ist zur Senior Global Brand Managerin aufgestiegen.
00:01:21: Im Interview geht es viel um Social Media gute Hooks für Videos oder wie sich TikTok und Insta verändert haben, aber auch um den afrikanischen Musikmarkt oder das Black Entertainment Network dass Liz mitgegründet hat.
00:01:35: Und an welchem Format sie gerade arbeitet?
00:01:38: Damit ihr nicht mitschreiben müsst gibt es die Newsletter!
00:01:41: Den findet ihr über temattakt.de.
00:01:43: Folgt dem Thema Tag Podcast und lasst eine Bewertung bei Apple Podcast oder Spotify – bei Spotify die drei Punkte klicken und auf Show bewerten.
00:01:52: da freue ich mich.
00:01:53: Mein Name ist Tobias Wilinski, viel Spaß beim Interview.
00:01:58: Also herzlich willkommen, Liz Adjermann!
00:02:01: Richtig ausgesprochen?
00:02:01: Richtig!
00:02:02: Wenn du dich
00:02:04: immer beschreiben möchtest, wer nicht in der Musikindustrie isst oder in der Entertainment-Industrie was machst du eigentlich?
00:02:10: Was ist deine Antwort?
00:02:12: Oh also ich bin Brandmanagerin und das bedeutet ich sorge dafür dass entweder die Firma bisher immer Firmen nicht Künstler bekannter wird auf dem globalen Markt Und das durch verschiedene Partnerschaften, Aktivierungen, Kampagnen etc.
00:02:28: Pp.
00:02:29: Also ich dich kennengelernt habe, was du noch bei Tunecore warst und mittlerweile bist du da nicht mehr.
00:02:35: aber vielleicht bevor wir auf deine Karriere so ein bisschen zu sprechen kommen erst mal deinen dein erster Moment wo du gesagt hast ja Entertainment das ist die Industrie das ist meine.
00:02:46: Ja boah tatsächlich Da muss man tatsächlich ausholen, weil ich eine klassische Marketing-Kommunikationsausbildung gemacht habe.
00:02:55: Und in der Ausbildung social media im Angrößer aufs Thema wurde und dann hab' ich angefangen schon so ein bisschen influencer marketing zu machen... ...und da hab ich gemerkt das passt mir eigentlich ganz gut!
00:03:07: Ich verstehe Menschen ganz gut und hab' gemerkt dass wir dich weiterhin machen also vielleicht noch weiter drauf eingehen.. ..und dann hab', ich bei Michael Hamburg zungen und dann habe ich bei Junkfilm hat angefangen Auch weiterhin Social Media, aber im Sportbereich also bei der Sports.
00:03:21: Und da war ich ja komplett auf Entertainment.
00:03:23: Also ... Sport ist Complete Entertainment und hab Mitarbeiter ausbauen können, super viel gelernt.
00:03:31: Und dann interessanterweise dachte ich, bleibe beim Sport?
00:03:35: Man kam eine Anfrage rein, ob ich nichts in die Musikindustrie wechseln möchte.
00:03:38: Dann dachte ich Gott das kann man eigentlich auch nicht vorstellen!
00:03:40: Aber es sind jetzt alle Sachen, die ich gedacht habe.
00:03:42: Ich kann's mir nicht vorstellen, dass er sich doch dann gemacht
00:03:44: hat.
00:03:45: Alle Sachen?
00:03:46: Nicht alles!
00:03:46: Ich würde sagen, dass ... die Dinge dann, würd ich mal sagen, meistens gar nicht so schlecht rausgekommen sind, genau.
00:03:53: Aber um noch ein bisschen weiter zurückzuspringen, bevor du überhaupt eine Ausbildung gemacht hast, warum hast du die denn überhaupt gemacht?
00:03:59: Was war der Punkt, wo du gesagt hast ja das ist glaube ich der Bereich für mich.
00:04:05: Ich habe, nach dem Abi wusste ich, ich will irgendwas mit Medien machen.
00:04:09: Und ich hatte aber gar keine Ahnung was das bedeutet richtig und vielleicht wenn man noch mal weiter zurückgeht dachte ich würde...ich wollte Moderatoren werden mit sechzehn schon und dann dachte okay Fernsehen, Medien irgendwie sowas und hab mich aber erstmal ausprobiert, hab Anglistik und Germanistik studiert Nachem Abi.
00:04:26: Dann habe ich eine Designerin kennengelernt die gelbe in London gegründet hat Das ist eine relativ großen Modemark mittlerweile Und sie wollte, dass ich ihre Personal-Assistent werde.
00:04:36: Ich war so toll, Mama, ich studiere nicht mehr!
00:04:39: Und natürlich, wenn man Eltern kennt, sie fand das gar nicht gut und dachte, Gott, wenn das Kind umgerissen Medien machen möchte... ...ich brauche sie im Studium.
00:04:46: Und ich hatte aber damals eine Freundin die Ausbildung zum Marketing-Kommunikationskaufbau gemacht hatte.
00:04:54: Und irgendwie dachte ich, das klingt spannend again.
00:04:57: Ich wusste gar nicht richtig was das alles ist.
00:05:01: Dann habe ich mich einfach dafür entschieden weil ich dachte meine Mutter lässt mich in Ruhe dann.
00:05:06: Und hab dann diese Ausbildung
00:05:07: gemacht.
00:05:07: Aber das heißt, du hast das Studium abgebrochen?
00:05:10: Ja!
00:05:11: Weil du eigentlich Personal Assistant werden wolltest ...
00:05:13: Ich glaube jetzt verwechsel ich das.
00:05:15: Vor dem Studium wurde mir die Personal Assistant angefangen.
00:05:20: Nach einem Studium habe ich ein Jahr im Kindergarten gearbeitet.
00:05:23: Weil ich einfach ... Ich wusste nicht genau was ich machen möchte und musste was machen.
00:05:29: Und gleichzeitig dachte ich, ich muss jetzt aber auch studieren.
00:05:32: Weil ich mein Abitur geschafft hab, weil ich nicht ganz wie andere ... Ich habe eine Hauptschule erst mal ... Ja genau, ich bin nach der Grundschule auf einer Hauptschul gekommen und hab dann wirklich dafür gekämpft in Anführungszeichen das ich aufs Genasem lande und meine Abiturnahl von dreizehn Jahren schaffe.
00:05:50: Jetzt hab ich getan und deswegen dachte, ich müsste was Tolles machen.
00:05:54: Aber ich wusste noch nicht ganz was.
00:05:56: Deswegen hab ich ein soziales Jahr ne Kita gemacht Und in der Zeit hab ich dann auch die Designerin kennengelernt, und da war dann die Sache okay.
00:06:04: Ich werde jetzt Ihre Personal Assistant, weil das wird alles ganz toll!
00:06:08: Doch witzigere Story ist eigentlich ... Ich war so ein Riesen-Fan von Rosie Huntington Whitley, kennst du die?
00:06:13: Nein.
00:06:13: Die ist die Frau von Jason Statham.
00:06:15: Sagt Jason Stadham jemand's?
00:06:16: Der kenn ich.
00:06:16: Genau, ihr hattet Transformers mitgemacht.
00:06:18: Das war einer ihrer besten Freundinnen.
00:06:20: Wegen Rosie mache ich ihre Personalassistenten.
00:06:23: Vielleicht habe ich ja das Ziel, Rosie irgendwann kennenzulernen.
00:06:26: Da hat mein Mama angerufen meinte Ich geh nicht mehr studieren.
00:06:30: Und dann hat mein Mama gesagt, das find ich nicht so toll.
00:06:32: und ähm ... ist jetzt all over the place.
00:06:37: aber ich hatte eigentlich auch ein Studium in Amsterdam.
00:06:40: Das war zum Event-Management-Event und Hosting oder sowas.
00:06:45: Und das hab ich tatsächlich gecancelt.
00:06:47: Und meine Mama haben mich aber nicht ganz in Ruhe gelassen.
00:06:49: Dann habe ich gesagt okay, sie hätte mich ohne meines Wissens immer matrikuliert
00:06:56: Immatrikuliert,
00:06:58: also eingeschrieben?
00:06:59: Genau.
00:06:59: Und ich wusste nichts davon.
00:07:00: fürs Anglistikstudium und für Geschichte... ...und hab dann angefangen, mochte Geschichte nicht so wirklich und bin dann in Germanistik gekommen.
00:07:08: Dann habe ich es ein Jahr gemacht und habe auch gemerkt, das ist nichts!
00:07:11: Das ist wirklich sehr schwierig.
00:07:14: oder waren mir so, ich habe nie gelernt zu lernen und dachte jetzt will ich auf mich alleine eingestellt, das will ich nicht mehr machen.
00:07:19: Und dann kam halt die Marketing-Kommunikationsausbildung um die Ecke und ich dachte okay, das mache ich
00:07:24: jetzt.".
00:07:24: Aber wenn du sagst, du hast nie gelernt zu lernen.
00:07:27: Wie hast du es dann geschafft, dein Dalabi zu machen?
00:07:32: Ich habe ... meine Mutter hat sehr viel Goldgeduld mit mir gehabt und ich hatte damals Lehrer die mir auch wohl gesonnen waren, würde ich sagen.
00:07:43: Und ich war halt sprachlich sehr gut also in mündlichen und konnte damit alles mal raus hauen.
00:07:49: Also auch meine schriftliche Noten waren immer eine Katastrophe aber meine mündlichen Noten waren immer ganz gut.
00:07:54: Und da haben die Lehrer gesagt, ich glaube ihr fehlt halt einfach so das alles zu Papier zu bringen und war mir wirklich wohlgesungen.
00:08:04: und dann beim Ambitur musste ich eine mündliche Prüfung absolvieren und die hat mich ja noch wirklich gerettet auch also aktiv.
00:08:12: Ich bin ganz happy darüber dass es auch immer noch mündlichere Prüfungen gibt.
00:08:16: Hast du die Rose mittlerweile getroffen?
00:08:19: Nee, immer noch nicht.
00:08:20: Ich hab ja dann aufgehört und hab dann immer weniger Kontakt gehabt.
00:08:22: Jetzt bin ich sehr traurig, dass wir das nie getroffen
00:08:24: haben.".
00:08:25: Aber es ist ja noch ein bisschen was vor dir?
00:08:26: Weil du hast gesagt, du warst jetzt auch in LA bis da connectet.
00:08:28: also die Chancen sind ja ... Die wohnt bestimmt auch im LA Hollywood oder?
00:08:33: Ich glaub, sie wohnt in UK!
00:08:34: Ach
00:08:35: so okay gut... Da bist natürlich falsch unterwegs.
00:08:39: Dann bin ich auf jeden Fall falsch unterwegs aber ich find' sie nach wie vor ganz ganz toll wenn Sie's irgendwann hören.
00:08:43: seid
00:08:45: Jung von Matt ist ja ein sehr großer Name, kennen wahrscheinlich die meisten als einzige Agentur.
00:08:50: Also ich glaube jetzt einfach... Die einzige Agentu, die so jeder kennt, der zumindest im Medienbereich ist.
00:08:56: Es gibt natürlich super viele Agenturen auch sehr große Agenturen aber ich glaub auch dadurch durch BVG-Kampagnen und sowas ist dieser Name irgendwie einfach sehr groß geworden.
00:09:07: Wie bist du denn dahin gekommen?
00:09:10: Ich habe während meiner Ausbildung wieder diese eine Freundin gehabt.
00:09:14: Also jetzt sind wir nicht mehr so im Kontakt, aber in der ... Auf dem Genase waren wir sehr eng, einer meiner besten Freunden würde ich sogar sagen und sie ist nach ihrem ... Nach ihrer Ausbildung und ein Jahr drin hat sich die Jungformat gewechselt.
00:09:29: Ich würd jetzt sagen, ich wollte alles machen was sie macht, aber das war es gar nicht tatsächlich, sondern während meiner Ausbildung haben sich so Agenturen kristallisiert, die erstrebenswert waren wie BBTO, Gray Und ... bei Jung von Martin war so die, boah.
00:09:46: Das ist krass reinzukommen!
00:09:48: Ich hab gedacht mal gucken, ich will nach Hamburg ziehen?
00:09:51: Ich weiß nicht, ob das so krass ist und hab mich beworben, dann bin ich reingekommen.
00:09:55: Klar meine damalige Freundin, wir hatten da, das heißt Fack, Fußball-Agency-Cup.
00:10:02: Okay, kenn ich uns auch noch, okay...
00:10:05: Und da habe ich den Geschäftsführer damals getroffen.
00:10:08: Ich habe gesagt, mein nächster Move für Jungfemme hat einen AC.
00:10:11: Ich schrieb Bewerber rum sobald du ready bist und da hab ich das dann getan und hatte ein ganz normales Wärmsgespräch.
00:10:19: also waren jetzt keine Favors oder so.
00:10:21: Und mit meinem damaligen Chef und so bin ich reingekommen
00:10:25: ja.".
00:10:27: Und da hattest du auch schon Bock auf Sport?
00:10:29: Oder war es eher durch Zufall weil das halt gerade eine offene Stelle?
00:10:32: Ich hatte schon Lust auf Sport.
00:10:34: Ich hätte Freunde, die Fußball gespielt haben, also wirklich auch professionell und ich hatte damals schon das Gefühl ... Das ist ja jetzt zwölf, dreizehn, vierzehnt ungefähr gewesen in der Ausbildungszeit.
00:10:47: Da war das noch so, dass Spieler nicht so aktiv aus sozialem Medien waren.
00:10:52: Es gab immer so eine Mystery im Spiel herum und man konnte ihn nicht wirklich greifen.
00:10:56: Und ich hab mir gedacht, eigentlich sind die doch ganz normale Menschen kann man mit Spielern noch mehr machen.
00:11:04: Und die Jungfirmat war alles, also Jungfirma sportsaktiver als der ersten Tag im Tunis erkannt haben.
00:11:08: und da dachte ich, das passt ganz gut rein!
00:11:10: Die haben gleiches Meinzelt wie ich.
00:11:13: Was sind so Geschichten, die du gemacht hast?
00:11:16: Ich habe meine ersten Projekte, was tatsächlich in den Fiefers Weltmeisterschaft in Russland war.
00:11:24: Da hatte mir eine relativ große Etage.
00:11:27: Meine Aufgabe war ... damals den, das Maskottchen zu personalisieren.
00:11:33: Also du hast nicht die Sachen angezogen, sondern du hast dir überlegt.
00:11:36: Wie könnte das Maskottchen auch sehen?
00:11:38: Genau!
00:11:39: Das Maskottchern war schon angezogen.
00:11:42: Man wusste wie es auch sieht und war auch schon angezogen.
00:11:44: aber Personalisier meint ich Charakter also wirklich wie sollte der Charakter des Maskottcheens sein?
00:11:49: und wie kommuniziert das Maskotchen auf Social Media?
00:11:52: Und da habe ich dann Strategien überlegt und aktiv für's Maskottchem gepostet und so und durfte nach Ostlands zum Schlösser Reisen hat mir sehr gut gefallen.
00:12:01: Erzähl noch mal kurz, wer war das Maskottchen und was für eine Persönlichkeit hat er es am Ende?
00:12:05: Oh Gott!
00:12:06: Das ist schon so lange her.
00:12:07: Sabi Vaka hieß das Maskotchen Und das war leicht verspielt.
00:12:10: auf jeden Fall War super.
00:12:12: Also alle Maskottchens sind freundlich Aber es war sehr familienorientiert Und hat irgendwie dafür gesorgt dass auch alle anderen Maskottchin die vorher in der FIFA unterwegs waren zusammenkommen.
00:12:25: Also, hat wirklich für die Gastfreundschaft Russlands gestanden.
00:12:30: Es war super wichtig, dass man das auch kommuniziert und ... auch so ein bisschen um die Ecke denken.
00:12:36: Ich hab immer gedacht, na ja, das Maskottchen ist das Einzige.
00:12:39: Von der Presse darf ich nicht mal in die Kabinen der Spieler presse.
00:12:44: Aber es maskottchen schon!
00:12:45: Und so hat er quasi die UWM begleitet und durfte ... Dinge sehen die vielleicht sogar Presse nicht sehen durfte.
00:12:53: Du
00:12:53: durftest auch drüber reden?
00:12:56: Es durfte auch teilweise darüber reden, hast es auch getan
00:12:59: ... Ist jetzt in Russland nackt!
00:13:03: Genau und ja wir haben so Aktionen gemacht wie auch das Max Gwörtchen hat glaube ich auch Geburtstag gehabt während der Fußballmeisterschaft und so also wirklich einfach eine komplette Personalität gegeben und so und das hat voll Spaß gemacht Eure Influencerarbeit, würde ich sagen.
00:13:21: So etwas leichter?
00:13:24: Vielleicht noch ein Vergleich dann mit Sportler, Sportlerin auch vielleicht einem Vergleich Musikmusikerin.
00:13:32: Hast du da dann auch mit jemandem zusammengearbeitet und auch ähnliches umgesetzt oder hast du dann schon auch Unterschiede darin gesehen?
00:13:40: Also Unterschiede zwischen Sportlern und Künstlern gibt es auf jeden Fall.
00:13:46: In meiner Anfangszeit in der Musikindustrie habe ich gedacht Für mich sind Sportler ja auch Künstler.
00:13:52: Und die drücken sich halt einfach anders aus, das heißt jeder hat dann eine gewisse Sensibilität und ich kann gleich nochmal so ein bisschen mehr auf diese Unterschiede eingehen.
00:14:02: aber es war konkret auf deine erste Frage.
00:14:06: Ich habe da Sachen auch gemacht wie für Toni Groß oder so, aber hauptsächlich war ist ... hab' ich dafür gesorgt dass wir Also Adidas hat damals die Tango-Lieb gehabt mit Club of the D.Fives, also wir haben Kampagnen überlegt, Projekte überlegt und Social Media Posts überlegt.
00:14:22: Da haben das Gast aber gar keine Reals.
00:14:23: Aber so Videos wie die Sportlers umsetzen kann auch von DFB und so, das ging damals auch relativ weit ja genau.
00:14:30: Aber gerne nochmal konkret.
00:14:32: ich hab's auch akustisch nicht verstanden.
00:14:33: was hat Adidas gehabt?
00:14:34: Tango?
00:14:35: Genau es gab die Club of The D. Fives.
00:14:37: Das ist so ... von Adidas waren das damals oder ich glaubt ihr habt mal mit aufgehört war eine Streetkicker, die in ihrer Stadt relativ groß waren.
00:14:48: Also ... Die jetzt vielleicht nicht die aktiven Profisportler geworden sind, aber ein paar davon wurden es auch trotzdem noch und die waren aber relativ bekannt einfach in ihrer Hood so.
00:14:58: Die waren megakrassende Community connected and Adidas.
00:15:02: gar ging so n bisschen street credibility, aber auch um authentische Platzierungen innerhalb der Community.
00:15:07: Das heißt du hast natürlich dann nur die Lieder gesucht ne?
00:15:10: im Sport und besonders im Fußball.
00:15:13: Und dann gab's halt immer so kleine Turniere zwischendurch, deswegen glaub ich auch so relativ europaweit und global, dass da wirklich verschiedene Events kreiert wurden für diese Turniere.
00:15:25: Mhm!
00:15:26: Und vergleich Toni Kroos und weiß ihr nicht, ein Artist, den du gearbeitet hast?
00:15:30: Was habt ihr denn da gemacht?
00:15:32: Bei Toni Kros hab' ich damals einen Interview-Fragen durchgegeben also er ... Wir haben immer über genau... Da ging es halt wirklich darum sein Social Media Kanal zu ... nicht zu belagern.
00:15:42: Ich bin jetzt relativ doof, aber Ansätze zu geben was die posten könnten weil sie ja auch Verträge hatten damals mit Adidas.
00:15:49: und dann ging es darum, was posten die eigentlich?
00:15:52: Und da muss natürlich Konzepte überlegen.
00:15:53: also das war's aktiv.
00:15:54: Das heißt ich war viel mehr noch dran an den Sportlern, aber jetzt nicht im Austausch mit den ganzen Sportlernen oder so.
00:16:02: Mhm.
00:16:03: Bei Artist ist das so dass ich eher auf der Brandseite war kurz als Social Media Managerin angefangen bei Tune Core, aber dann tatsächlich ging es mir eher darum was kann ich für die Brand machen.
00:16:15: Das heißt der Künstler muss natürlich trotzdem bestimmen was sie machen können und dann habe ich aber auch Ansätze gegeben wie ein Post aussehen könnte für den Künstlern aber auch was ist natürlich für Benefits für die brand selber hat.
00:16:29: Warum hast du denn überhaupt gewechselt?
00:16:31: Also von Jungformat zu Tunecore?
00:16:32: war der Weg?
00:16:32: ne
00:16:33: Genau Ich war ... das war genau Corona-Zeit Und ich war dann schon zweieinhalb Jahre bei Jungfemmt und wollte was Neues.
00:16:42: Die meisten, die bei JungFemmt waren, wissen auch, dass es eine harte Schule ist und man viel mitnimmt innerhalb von einem bis zwei Jahren.
00:16:51: Ich hatte Lust wirklich aktiv auf Kampagnenumsetzung und drei, sechszig Kampagnien.
00:16:57: Und hatte nicht mal so Lust auf Agenturseite.
00:17:01: Weil du hast oft Agentur-Seite ... ist es so, dass du Timings umsetzen musst von den Marken.
00:17:08: Und ich hatte aber immer größere Ideen noch und im Vagentur war alles sehr timinggetrieben.
00:17:13: Nicht das sich die Timing nicht anhalten konnte, sondern es war eher so, daß ich den Nied nicht gesehen habe.
00:17:19: Ich wollte was machen, wo ich das Gefühl hatte, ich bringe den Menschen aktiv was.
00:17:24: Das konnte ich auf der Agenturseite nicht ganz
00:17:26: umsetzten.".
00:17:27: Was war dann dein erster Job bei Tunecore?
00:17:31: Ich habe bei Tunecore damals als Social Media Managerin für Deutschland angefangen, aber relativ schnell war ich dann da mit dem Head of TuneCore den deutschen Markt nicht analysiert.
00:17:42: Aber komplett eine Positionierung für einen deutschen Markt geschrieben hatte.
00:17:46: Also wie soll TuneCor sich in Deutschland aufstellen?
00:17:49: Welche Artists mit denen wir arbeiten sind wichtig?
00:17:54: und das halt in der Pandemie.
00:17:56: Das war so ein bisschen mein Job.
00:17:57: Und ich hab also quasi von Anfang an etwas größer gedacht Nicht nur als Social Media Manager.
00:18:02: Und dann hieß es aber nach sechs Monaten, ich bin nämlich von der Position runter als Social-Media-Managerin für Deutschland, setzte sich auf eine internationale Stelle weil Chiunko super schnell im Wachsen war und Deutschland war so der erste Markt, der einer Social Media Position eröffnen konnte.
00:18:16: Aber dann haben wir das halt gemacht und mal natürlich den ... Jetzt fällt mir Growth auf Deutsch nicht ein.
00:18:22: Den Wachstum genau.
00:18:24: Den wachst du merkannt?
00:18:25: Denn in Deutschland passiert ist einfachgrund der Strategie.
00:18:28: Und dann hieß es okay, wie ziemlich von Lokal auf den internationalen Markt.
00:18:32: Bleibe aber Social Media Managerin und für mich ... hatte.
00:18:36: das war's ein bisschen schwierig weil ich gesagt habe, dafür brauche ich super viele Social Media-Manager in verschiedenen Ländern.
00:18:43: Dann haben wir angefangen Praktikanten einzustellen oder Werkstudenten.
00:18:49: mit denen hab' ich die Social Media Strategien erarbeiten können für die Länder.
00:18:53: Aber auch da war ich nicht ganz happy mit, weil ich satt habe.
00:18:55: Social Media ist schön und gut.
00:18:58: Aber alles, was ich angehe, ist wirklich drei Sechzig.
00:19:01: Also nicht nur an Social Media da, sondern auch in Partnerships.
00:19:05: Ich denke wie es ein Artist benötigen kann aber auch der Brand.
00:19:10: Und dann war relativ schnell klar, okay, das muss auf den Brand positionen und dann habe ich quasi International Brand Management angefangen.
00:19:20: Na mal vielleicht kurz zur Erklärung, also einmal auch Grüße.
00:19:23: Colin Eger war auf Tune Core hat auch schon in dem Stuhl gesessen.
00:19:27: In dem du sitzt aber bei bei dreißig Grad und Tune core ist ein DIY Vertrieb.
00:19:33: Also ihr habt vor allem das Ziel dass möglichst viele Artists euren Dienst per monatlicher Zahlung ist, glaube ich.
00:19:41: oder pro Album zahlt man ihn wie Zehne oder so um den Dreh und dann eben die Musik darüber veröffentlicht.
00:19:46: Und dann auch die Abrechnungen falls ihr mal TuneCon noch nicht kennt?
00:19:49: Genau genau.
00:19:50: wir haben jetzt das Modell zwanzig-zweiundzwanzig umgestellt auf oder dreinzwanziger mir ganz sicher.
00:19:55: aber von Pro Album auf jährlich kannst du den Deal quasi raus.
00:20:01: und ob Du als Starter Paket Mittelpaket und Premium Paket
00:20:06: erzähl nochmal gerne von den Kampagnen.
00:20:08: was habt Ihr denn umgesetzt, gerade als du dann schon befördert wurdest ohne dass du es wolltest.
00:20:14: Genau!
00:20:16: Ich hab doch gerade das angefangen.
00:20:18: Ja.
00:20:20: Wir hatten damals Kevin Kult als einer unserer ersten Gäste weil Kevin Kuld eines der Erkünstler war, der relativ öffentlich über Independence gesprochen hatte und wir haben dann im Backend ...
00:20:34: Sorry, er hat deinen Katalog glaub ich auch gekauft?
00:20:36: Richtig,
00:20:36: er hatte seinen Katalog gekauft gehabt Hatte so ... Das war vielleicht der Industriebewusst, aber noch nicht den Fans.
00:20:44: Und es war auch, glaub ich, ein Jahr nach dem Nipsi-Hassel verstorben.
00:20:50: Der Nipsihasser war ja auch eine große Advokatie für Independence.
00:20:55: Wir haben damals geschaut, welchen Künstler haben wir überhaupt im Backend und Nutztune können?
00:21:01: Dann haben wir einen Account von Calvin gefunden.
00:21:03: Ich dachte nach super unrealistisch, dass Calvin das mit uns macht.
00:21:07: Aber er hat das natürlich dann gemacht Hat dann mit uns eine Kampagne umgesetzt, wo es darum ging, wo wir mit ihm über Independence gesprochen haben.
00:21:14: Und er wurde ... hat auch damals Arzt-Mniott unterviewt und auch mit ihm bei Independence gesprochen, ist ein Rapper.
00:21:22: Mhm.
00:21:24: Das war eine Kumpanie, die du dir überlegt hattest?
00:21:26: Genau oder halt auch Money Boy im ... Ich glaub das waren eins, zwei Jahre später für Deutschland auch ne Money Boy-Kampagne, wo's darum ging um das neue Pricing also ... wo Künstler auch irgendwie mehr Geld hatten.
00:21:40: Eines der früheren Modelle von Tumko oder früher Positionierung war, du kriegst hundertprozent von hundert prozent was bei vielen DIY-Vertrieben nicht der Fall war.
00:21:48: Das heißt wir konnten damit ganz gut Werbung machen und dann haben wir quasi mit Money Boy auch eine Kampagne umgesetzt die auch relativ erfolgreich waren.
00:21:55: Und auf dem globalen Markt hatten wir einen Papus ist auch ein US Rapper der auch sehr groß advocacy hatte für Independence.
00:22:07: Und ich hatte so viele verschiedene Künstler.
00:22:11: Südafrika hatte ich auch einen Künstl, mit dem ich gearbeitet hatte.
00:22:14: Es war schon auf einem globalen Markt relativ viel unterwegs oder in Italien war es dann wacker also auch relativ großer italienische Rapper.
00:22:26: Ja genau und mit denen habe ich dann die verschiedenen Kampagnen für die Brands umgesetzt.
00:22:30: Also mein Nummer eins war Advocacy for Independence Day weil ich glaube du kannst Künstlern nicht Sachen in den Mund legen, sondern die müssen von alleine darüber sprechen.
00:22:40: Die müssen nicht darüber begeistern und Sportler auch.
00:22:43: Aber insbesondere bei Künstlen war da so Sensibilität drüber darunterlegt.
00:22:47: Und die Künstler mit denen wir gearbeitet haben, die waren halt wirklich große Freunde von Independenzen hier.
00:22:51: Das heißt ja nicht gesagt, Juncker ist die beste Marke, sondern viel mehr.
00:22:55: was bringt es einem Künstlerindependent zu sein?
00:22:57: Was heißt das überhaupt?
00:22:59: Welche Artes machen das?
00:23:00: So habe ich quasi die Marke mit dem Künstlar verbunden.
00:23:05: Und wieso gerade Money Boy?
00:23:07: Also das ist ja nun mal eben auch ein Phänomen, wo sich die Geister scheiden.
00:23:12: Aber wo man ja auch weiß ... Das könnte vielleicht auch kontrovers kommen oder vielleicht sogar eine Front der Marke schaden.
00:23:20: Ja es war auch ne lange Hin und Her Diskussion würde ich sagen.
00:23:25: aber eine Sache, die ganz klar war Money Boy ist ein Businessman.
00:23:29: trotzdem und dafür kannten jeden Fans auch.
00:23:31: also Wir haben jetzt nicht mit seiner Musik geflext, sondern wir haben aktiv das Business von ihm angegangen.
00:23:37: Also zu sagen, weil Money Boy ... Wenn man sich mit dem auseinandersetzt ist ein sehr erfolgreicher Businessmann und darum ging's uns bei der Kampagne genau.
00:23:44: Das heißt, wir haben natürlich die Marke Money Boy genutzt, die ja ganz gut auch so für sich vertreten hat.
00:23:49: aber das Sentiment nach Geld war wichtig Weil Künstler natürlich auch überleben wollen gerade Independent-Künstler, dass es einen Struggle auf den Markt So.
00:23:58: Und er ist einer der Künstler, die es ganz gut hinbekommt.
00:24:02: Alleine ja schon im Namen?
00:24:03: Richtig!
00:24:04: Money!
00:24:05: Money money!
00:24:06: Wo wir beim Thema sind, ansonsten hätte ich das glaube ich später gefragt aber Independent Artist was würdest du dir denn heute raten?
00:24:14: Ja boah!
00:24:15: Das ist auf jeden Fall heute als Independent Artist.
00:24:17: Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger auch wegen ganzen EI und so.
00:24:21: Ich sag dass jetzt etwas vielleicht kontrovers für viele Aber überlegt dir das sehr gut.
00:24:27: Ich treffe manchmal Artists, die sagen ... Oh shit!
00:24:30: Ich würd gern Musik machen.
00:24:32: Ich weiß nicht wo und hmmm-und ja... Und ich denk mir, dass man lasse es dann.
00:24:37: Weil du musst als Independent Artist sehr starke Nerven haben und du musst aktiv an dich glauben.
00:24:42: Das ist my number one and put in the work.
00:24:45: Also wirklich weil wenn das nur ein ... Es könnte aber es muss nicht sein.
00:24:52: Dann ist da viel mehr Leid als Spaß dran.
00:24:56: Und wenn du es wirklich möchtest, dann lern dich gut kennen.
00:25:01: Überleg dir genau welche Plattformen für dich relevant sind.
00:25:05: Heutzutage sind non-negotiable TikTok auf jeden Fall YouTube und Instagram.
00:25:14: Jeweils als Shortform?
00:25:16: Also noch mal zur Erklärung eben jeweils als Hochkant eine Minute Videozeckern nicht unbedingt Musikvideo auf YouTube sondern alles eigentlich Verwerten real auf Instagram.
00:25:25: Richtig,
00:25:25: also alles wo du Content verwerten kannst aber ich würde ... das Interessante ist der Trend zu Musikvideos kommt wieder.
00:25:32: Also Leute schauen sich wieder gerne MusikvIDEOS an.
00:25:35: Du hast eine lange längere Formate und richtig Storytelling dahinter hat.
00:25:38: Wenn man Aber independent Artists haben oft einfach kein Budget dafür.
00:25:41: Das heißt investieren nicht in das Musikvideo sondern investiere In die Ausspielung Investieren ads.
00:25:48: Man hat auch manchmal das komische Gefühl wenn man sagt Ich zahle doch jetzt nicht für meinen Placement Weil es kommen dann fremde Menschen auf dich zu und die mit dir vielleicht vorher dich gar nicht auf dem Schirm hatten, die aber deine Musik einfach ganz toll fanden.
00:25:59: Wie überlegt denn ihr gute Hook?
00:26:02: Und wenn du sogar sagst weil viele denken ach ich aber TikTok ist doch nicht ziemlich, ich hab das auch!
00:26:07: Ich tanze nicht so gerne oder ich möchte nicht dass Leute meine Musik ist ein bisschen esoterischer oder so... Dann zeigt den Prozess deiner Musik also wie du die Musik machst, wie du im Studio bist, wie Du schreibst was deine Gedanken dahinter waren.
00:26:22: Nichts ist wichtiger für Personen heute Tage und das trennt dich auch von so AI-mäßig.
00:26:27: Ist das Menschlich dahinter, die menschliche Komponente?
00:26:30: Die Leute wollen verstehen was du machst und warum die Musik für dich so wichtig ist.
00:26:35: und der Meeting dahinter.
00:26:36: und klar gibt's Rapper, die sagen hey es mir alles egal eigentlich.
00:26:41: aber dann weiß ich nicht ob independence genau das Richtige ist.
00:26:44: Dann würde ich vielleicht gucken dass man gesigned wird relativ schnell.
00:26:47: Aber wie gesagt das würde ich jetzt auch keinem empfehlen.
00:26:51: Sehr viele Tipps auf jeden Fall.
00:26:52: Du hast gerade Hooks erwähnt, vielleicht kannst du da noch mal ein bisschen erklären?
00:26:55: Weil das wird ja auch häufig genannt.
00:26:57: oder ich glaube es gibt wahrscheinlich eher englischsprachige Videos auf YouTube die dir erklären wie du ein erfolgreiches Short oder so was basteln kann und dass eine Hook irgendwie wichtig ist aber ich finde's immer noch ein bisschen schwer verständlich.
00:27:07: Was is denn überhaupt?
00:27:08: Eine Hook in einem einen Minuten Video zum Beispiel!
00:27:11: Es ist so witzig weil ich gerade so Tipps rausgebe die ich selber eigentlich immer wieder höre und nicht einfach trotz mich umsetze Aber ich geb sie jetzt hier trotzdem Versuchen, Problem zu lösen von einer anderen Person.
00:27:22: Also wenn ich jetzt hier stehe ... Ich bin aus Hamburg, es regnet die ganze Zeit.
00:27:26: Du hast keinen Bock mehr auf Hamburger Wetter?
00:27:29: Oder willst du in den Amt versüßen mit Ditto?
00:27:31: Dass man so ein bisschen ... gegen überblickende Personen, die man nicht sieht, etwas wegnimmt?
00:27:38: und wenn ich einen Song über Happiness schreiben würde, aber ich bin in der Stadt, wo's nur regnet oder ich spiel auch, wo es nur regnt.
00:27:47: Das ist so ... Komm raus aus deinem Funk oder du hast keine Lust mehr auf den Funk, dann bleib jetzt hier.
00:27:54: Das sind so Hux und wenn man auch nicht sprechen möchte, kann man das auch schreiben.
00:27:59: So ja... Oder manchmal hat sich getrennt der Song der deine Trennung hilft oder so geht auch.
00:28:07: Nutzt du selbst auch sehr viel Social Media?
00:28:09: Oder spielst du es eher als dass du's konsumierst sag ich mal?
00:28:12: Ich konsumiere vielmehr als ich benutze und das ist nicht so gut!
00:28:15: Ich hab mir jetzt ein App runtergeladen, die meine Screentime minimieren soll.
00:28:19: Die sagt auch einem wie oft man automatisch TikTok oder Instagram öffnet und da versuche ich etwas runterzukommen.
00:28:26: Wie heißt die App?
00:28:27: Opel.
00:28:28: Opal
00:28:28: heißt ... Ah okay so wie Opel nur mit A.
00:28:31: Genau, genau.
00:28:32: Ist richtig gut.
00:28:33: also ich bin hier gar keine großen Erbungen aber ist wirklich sehr, sehr gut!
00:28:37: Und das ist nicht wie.
00:28:38: weil manchmal das passiert mir leider zu oft ist dann mich habe Instagram für zwei Stunden am Tag was ich schon sehr hoch finde eingestellt, aber wenn man nur am Doom-Scrollen ist, kommt man auf bei den zwei Minuten an.
00:28:50: Und dann sagt das du aus Instagram heute deine Angstangzeit ist erreicht?
00:28:53: Aber du kannst es immer ändern oder du kannst sagen, ignore for the day!
00:28:57: Bei Opel ist es nicht so einfach.
00:28:58: Da musst du tatsächlich in die App gehen von Opel ... Dann musst noch mal eine Eratmungsübung machen bevor du dich dafür entscheidest und du kommst dabei schon so doof vor, dass du denkst, ach egal, da geh ich jetzt nicht in Instagram rein relativ viel umstellen, damit du das an dem Tag benutzen kannst.
00:29:16: Das heißt es hilft sehr gut.
00:29:18: Noch mal zehn Kilometer joggen dann darfst du wieder nutzen?
00:29:21: Ja ungefähr!
00:29:23: Okay ja habe ich zum Glück noch nicht benutzt aber... Ich find's auch irgendwie nicht mehr so reizvoll, muss ich sagen.
00:29:28: Und ich glaub, es geht wahrscheinlich gar nicht so wenig Leuten und wird vielleicht meines Jahr auch AI-mäßig.
00:29:34: Ich glaube, umso mehr Slop da reingehauen wird ... Facebook arbeitet ja daran, dass es mehr oder weniger eine selbstbefüllende Maschine wird ein bisschen.
00:29:45: Ich glaub, um so eher haben die Leute dann irgendwann keinen Bock mehr, weil das ist jetzt schon nicht so leicht was echtes zu finden in Form von... was Persönliches.
00:29:53: Und wie du sagst, ich glaub man stolpert dann durchaus schon mal auch bei TikTok weil es halt so raw war.
00:29:58: auf jeden Fall ist das immer noch so.
00:30:00: oder hat sich TikTok aus ein bisschen wie Instagram über die Jahre immer hochglanzmäßiger entwickelt?
00:30:05: Also ich bin auf TikTok seit der Pandemik also wirklich seit zwanzig oder zwanzi-einzwanzig würde ich eher sagen und ich hab damals TikTok geliebt weil die Leute super Raw waren und sie trennt Der Humor, das war sowieso Wein irgendwie frisch.
00:30:19: Es hat echt Spaß gemacht.
00:30:20: und jetzt würde ich sagen es ist sehr viel Hochglanz, sehr langweilig.
00:30:24: Der Algorithmus, der gefällt mir auch nicht mehr also sehr viele Werbung auch und so.
00:30:29: Also es verändert sich auf jeden Fall.
00:30:31: Ich habe aber immer ein bisschen.
00:30:33: vielleicht liegt das auch an meinem generellen Mindset den ich habe Und deswegen bin ich da vielleicht zu positiv, aber ich habe das Gefühl bei so extremen Entwicklungen sich auch Sachen extrem wieder zurück.
00:30:48: Die Welle AI muss jetzt kommen, hab' ich das Gefühl also wir sind schon mittendrin und unavoidable.
00:30:54: man kann auf jeden Fall für sich selber mehr Privatsphäre einstellen.
00:30:58: Aber die Eier an sich auch auf Social Media ist halt jetzt schon da und es wird noch mehr Und es wird wahrscheinlich so krass sein, dass wirklich aktive Menschen sich dann mehr zurückziehen.
00:31:10: Mehr Zeit gefunden wird auch wieder menschlicher zu interagieren und dann muss die App sich ... Kommt vielleicht eine neue App oder stellt sich um?
00:31:18: Man sieht ja schon ein bisschen bei Instagram wie wir damals in die Millennials als Instagram-Twenty-twelve kamen was für dumme Bilder man gepostet hat Und das kommt aber jetzt zurück, einfach die ganzen Dumps.
00:31:32: Keine Perfektion mehr und ja ... Aber es dauert auf jeden Fall bis man das aktiv komplett widerspürt dieses Humane.
00:31:39: Ich hab's auch letztens ein Kollegen vom Basketball erklärt der, glaub ich so zehn, fünfzehn Jahre älter ist als ich.
00:31:45: Das ist halt irgendwie diese Entwicklung.
00:31:46: irgendwann war von wegen Instagram wie du meinst.
00:31:49: Ich habe früher aus meiner Perspektive fotografiert kein Plan also dann später vielleicht noch in die Story.
00:31:54: Ich bin im Urlaub und ich fotografiere den Frühstücksteller.
00:31:59: Warum?
00:31:59: Ich weiß gar nicht, wer angefangen hat.
00:32:00: Vermutlich Influencer und da haben wir normalen Menschen das dann übernommen, dass man gesagt hat okay jetzt fotografieren mich mit dem Frühstücksteller.
00:32:09: Und das macht dich ja selber viel mehr auch zu Marc und so und finde ich dann noch genau das was du sagst von Instagram irgendwie gekillt.
00:32:16: weil ich als Instagram neu war... bin ich durch die Gegend gelaufen und hab überlegt was sehe ich in der Welt.
00:32:22: Und kann vielleicht irgendwie ein cooles Foto machen, weil ja auch Leute haben irgendwie guck mal das sieht aus wie ein Gesicht oder so.
00:32:27: da gab es ja ganze Accounts die sowas gemacht haben.
00:32:30: Bei Stories war dann irgendwann für mich so geil Wie kann ich eine Story erzählen?
00:32:37: huckmäßig oder irgendwie so Produkttest auf billig.
00:32:40: Aber ich dachte einfach, das ist... Ich hatte ein bisschen Zeit im Studium und hab ja auch was mit Medien studiert.
00:32:45: Mach' ich doch jetzt mal was!
00:32:46: Und Leute fanden es auch hin- und wieder lustig.
00:32:48: Dann denkste halt, dann macht's auch Spaß wenn Leute reagieren.
00:32:52: Für mich ist mittlerweile beides.
00:32:54: Also ich muss mich sehr dazu motivieren, was zu posten in den Feed.
00:32:59: Selbst bei einer Story überlege ich irgendwie, soll ich das jetzt posten?
00:33:03: Zum einen ist es interessant genug Wann mache ich das?
00:33:07: Und so und ganz oft, ach so eigentlich wollte ich da noch vergessen.
00:33:10: Ich habe auch schon mal weil ich eben in den Medien bin und nicht irgendwie komplett vergessen werden möchte, so gesagt okay ich muss jeden Tag einfach mal irgendwas ein Foto selbst das fand dann Leute schon irgendwie zu viel.
00:33:21: also einer hat dann irgendwie mal geschrieben ist er auch sehr subjektiv?
00:33:24: die Wahrnehmung hat dann so vom Wegen als wird man ihn so voll sparen.
00:33:27: und ich dachte so ich hab jetzt in vierundzwanzig Stunden zwei Fotos gepostet und anscheinend ist es schon zuviel.
00:33:33: wie Beobachtest du das bei dir selber oder auch vielleicht bei anderen, bei Artists oder so?
00:33:39: was die Veröffentlichung von Inhalten angeht?
00:33:43: Es ist super differenzierend.
00:33:44: Also zurück zum Frühstückstisch fand ich wirklich sehr gut... Ich bin, ich würde sagen, von meinen Freunden bin ich jemand der so krass auf Ästhetik achtet und Arbeit kommt das Große aber nicht in der Perfektion.
00:33:58: Also wenn dein Frühstückstisch perfekt gedeckt ist, ich weiß nicht wie es ist.
00:34:03: Influenzermäßig, man kann alle so die Frühstücksbilder.
00:34:07: Es ist super ästhetisch aber zu krass gestellt und ich erlebe Dinge aus den natürlichen Ästhetischen sind.
00:34:15: also wenn der Frühstuckstisch chaotisch ist.
00:34:18: Aber sieht trotzdem schön aus!
00:34:21: Ich sag immer, ich bin ein Riesenadvocat für humane Sachen.
00:34:26: wirklich mehr Nahrbarkeit Und ich muss auch so ein bisschen differenzieren zwischen meinen Freunden, den ich folge und den Influencern oder den Artisten.
00:34:37: Ich glaube bei Artists ist es immer noch so dass die wirklich am meisten über ihre Musik teilen weil dann natürlich die Angst auch ist irrelevant zu werden mit dem also das die Musik nicht mehr so relevant ist was sie musik nicht mehr zum Vordergrund steht.
00:34:53: das heißt Ich beobachte das so, dass wenn ich Arthes folge, dass die wirklich immer einen Connect zu ihrer Musik finden.
00:34:59: Was sie auch Sinn macht!
00:35:02: Ich würde sagen, die besten Arthest schaffen da eine Brücke.
00:35:05: Storm sie sagt immer, dass der Schwierigkeiten hat mit Social Media.
00:35:08: aber seine Rawness in dem er, wie er Social Media nutzt finde ich total toll.
00:35:11: also er nutzt auch Dumps schreibt dazu seinen Text total esoterisch und ist aber wieder weg für ein längerer Zeit.
00:35:19: Aber das, was er in seinen Fans gibt ist diese krasse Nahrbarkeit.
00:35:23: Und da ist wirklich so die Kunsterin, finde ich, als Künstler.
00:35:28: Denn natürlich Influencer, wenn ich dir Folge aus einem bestimmten Grund will, will ich auch genau den Content bekommen.
00:35:33: Das heißt, deswegen ist es so wichtig wie man sich halt positioniert als Influenza.
00:35:37: Was möchte ich der Community mitgeben?
00:35:39: Und folge jetzt eine Influenser an die komplett... Also, kann ich sagen mal jetzt.
00:35:45: Schwarz-Weißbühler-Poste, weil sie so schön finden in Folge D, weil du aktiv diese schwarz-weißbähler Posten machst.
00:35:50: Das ist ein bisschen schwierig dann da so Anschluss zu finden.
00:35:53: also lang geredet kurz hin Ich glaube die Person der meinte dass du zu viel postest Da muss man sich halt überlegen ob meine Person noch weiter...also ob man dir dann weiter folgen möchte.
00:36:03: aber ich finde all meinen Tag es eigentlich das Mindeste.
00:36:07: und ja jetzt kommen meine ganzen Häter.
00:36:08: ich mach selber nicht.
00:36:10: Aber weil ich wirklich Und das ist auch so verrückt, ich werd schnell überwärmt mit Social Media.
00:36:15: Du sagst es schon richtig?
00:36:16: Man macht das, weil man ja Reaktionen bekommen möchte.
00:36:19: Manchmal, wenn ich Reaktion bekomme, find ich das ganz toll.
00:36:23: Aber ich bin dann flach für eine ganze Woche und das ... Ich weiß nicht warum aber das ist so richtig so... Das liegt an der Zeit von Soover-Stimulationen mit all diesen ganzen Sachen.
00:36:32: Deswegen muss ich dem besser werden, ich weiß das, aber fällt's immer noch sehr schwer.
00:36:37: Aber stimmt schon, da muss ich auch dran denken.
00:36:39: Also das ist so ein bisschen das Paradox.
00:36:42: Ich hatte auch das letzte Mal wo viele Leute reagiert haben.
00:36:45: Da hab' ich meinen Sohn von hinten gefilmt wie auf seiner Musikmatte Musik macht und dann gefragt okay jetzt haben die uns die Mathe geschenkt haben auch einen Kind bekommen.
00:36:53: was sollen wir denen quasi als Retour schenken?
00:36:56: Und da gab's halt wirklich Tipps und es gibt irgendwie... Das sah richtig geil aus!
00:36:59: Wirklich so ein DJ-Pult für Kinder oder Babys.
00:37:02: aber das soll wohl ultra nervig sein.
00:37:04: aber ich habe auch geschrieben ey das will ich für mich selber haben Schon nice aus.
00:37:08: Aber es stimmt schon, da kamen halt dann auch sehr viele Nachrichten, Push-Nachrichten hab ich eher ausgestellt eigentlich bei Instagram.
00:37:14: aber wenn du's schon aufmachst und dann siehst du, auf einmal hast du irgendwie zwanzig Nachrichten Dann hast ja Arbeit so ein bisschen.
00:37:20: also das ist auch genau dieses Paradoxe, eigentlich ist es cool Und du möchtest ja Reaktion und wenn keiner reagiert denkst du dir so okay, nicht mal dieses Billowherz was du so
00:37:29: drücken
00:37:30: kannst dann denkt man sich ok weil es schlecht Fandet ihr das alles so scheiße?
00:37:35: Das finde ich schwer, da irgendwie einen Kompass zu finden.
00:37:38: Aber zum anderen auch ... Was du dir eigentlich wünscht ist ja ganz oft so was du dir wünschst.
00:37:43: Reaktion ist dann so Boah jetzt muss ich alles beantworten und auch ein bisschen wie wenn du Geburtstag hast.
00:37:47: Da bekommst du ja ganz viele Happy Birthday Und da ist es ja wirklich nicht.
00:37:51: also Geburtstag cool.
00:37:53: Wenn du dann schreibst hey lass doch mal wieder treffen Folgt dann was, aber einfach nur Danke.
00:37:57: Vielen Dank!
00:37:59: Das ist jetzt nicht das, was mich erfüllt.
00:38:01: Ist nett, dass du an mich denkst.
00:38:02: Aber das kann man meiner Meinung nach dann auch weglassen,
00:38:04: ne?
00:38:05: Also das Witzige ... Es hatte ja auch mal eine Diskussion darüber.
00:38:07: Hat jemand HPD geschrieben und gesagt, okay, es kannst du auch wirklich lassen?
00:38:10: Wirklich?
00:38:11: Und das Ding ist... Und hat man aber so ein schlechtes Gewissen, dass man nicht darauf antwortet, weil am Ende des Tages nimmt der Person sich ja trotzdem die Zeit, dir zu schreiben.
00:38:18: Ich sehe's auch kontrovers.
00:38:19: Ich seh's genauso wie du.
00:38:20: ich denke mir las.
00:38:21: Weil warum?
00:38:22: also Wenn du mehr zu sagen hast, dann mach es gerne.
00:38:26: Aber wenn nicht?
00:38:27: Dann ist das voll okay!
00:38:28: Ich denke jetzt nicht immer an Gott.
00:38:29: diese Person hat nicht gedacht an meine Geburtstagkette.
00:38:33: Aber ich kenne diesen Social-Mieterdruck weil jemand Geburtstag hatten und es auch postet.
00:38:37: Voll viele schreiben, ich hab die Story gesehen ...
00:38:39: Und habt ihr ... Das ist in der Story.
00:38:42: oder die Nase reisen muss ich ja so.
00:38:43: Wenn ich sie jetzt ignoriere, hinterher guckst du noch so, ey, du hast es gesehen aber hast nicht geschrieben.
00:38:48: Das denk ich mir immer.
00:38:49: Oh nee, jetzt muss ich doch schreiben.
00:38:53: Dann mach ich das und denke mir, es hat mir zehn Sekunden gekostet.
00:38:58: Die Freude ... Und ich muss sagen, ich freue mich aktiv auch.
00:39:02: Ich freu mich wirklich, wenn Leute mir schreiben nur bei so einem Happy Birthday or I Smile nichts da kommen oder HPD dann können wir's auch lassen.
00:39:08: THX!
00:39:08: Ja?
00:39:09: Wir sind ein bisschen abgeschriffen.
00:39:14: Also du hast jetzt einige Kampagnen gemacht als Tunecore.
00:39:17: was war denn so ein Highlight für dich in der Zeit wo du da warst?
00:39:22: Also in meiner letzten Position bei Tune Call, da hatte ich mehrere Sachen.
00:39:28: Aber mein am meisten Spaß gemacht hat mir eine YouTube-Partnerschaft, die wir waren im Akra in Ghana zum Afro Future Event.
00:39:38: Warum es am meisten Spass gemacht hat?
00:39:39: Weil ich bin selber aus Ghana geboren hier aufgewachsen und ... die meine Roots mit der Diaspora zu verbinden und gleichzeitig einen Impact auf ihr Artist zu haben.
00:39:51: Vor Ort macht mir am meisten Spaß, also wirklich so zu schauen wie ich ... Die globale diaspora, die aber auch hier in Deutschland existiert, also afrikanische globale Diasbora, mit meiner Arbeit zu verbünden.
00:40:04: Das hat mich aktiv am meisten spaß gemacht.
00:40:06: Und wir haben vor Ort war das so dass wir eine Afro-Future, eine kleine Bühne hatten wo wir dann auch Artists platzieren konnten oder es quasi Artist-Konten sich bewerben und da zu performen, das war nicht ganz toll.
00:40:19: Und das andere war ein Brunch zum bisschen Rocknation inspired vor Ort, dass ich dann auch organisierten konnte mit YouTube und haben auch echt tolle Artist Penel gegeben und so bei Independency und ohne Schip und auch African Music und die Entwicklung dahin.
00:40:36: Ja, ist doch ganz toll!
00:40:37: Welche Artists waren so dabei?
00:40:41: Musakis auf jeden Fall.
00:40:43: Kamido war noch dabei, dann sollte Jackie dabei sein.
00:40:47: Mittlerweile, ich glaube sie kam später dazu und Soma Dina genau in so einem Nigerian Artist.
00:40:54: Ja da kamen Leute.
00:40:57: Du beschäftigst dich auch mit der African Music?
00:41:02: Ich habe so ein bisschen recherchiert dass er vor allem Ghana und Nigeria die Powerhäuser sind
00:41:08: Die Powerhäuser, würd ich sagen.
00:41:09: Südafrika und Nigeria und Ghana ungefähr
00:41:12: ja ... Ja.
00:41:14: Und dass Ghana mehr so die Ideen hat?
00:41:17: Und Nigeria aber mehrso die Kohle verdient.
00:41:21: Kann man das zusammenfassen?
00:41:21: Du hast es sehr
00:41:22: gut nachgelesen!
00:41:23: Ich weiß nicht, wer dir den Tipp gegeben hat, aber genau so ist es.
00:41:26: Ähm, ungefähr also... Es ist so, dass Ghana der Grunde ist.
00:41:30: Also Felakuti is ja Godfather of Afrobeats oder Afrobeat würde ich sagen Und dann kamen Arzt wie Burner Boy und so, die sich alle davon inspirieren haben lassen.
00:41:41: Das sind Nigerian-Arts, muss man denen geben!
00:41:43: Und Quella Kutty ist Ganaean?
00:41:45: Noke, Quella Cutti is Nigerien.
00:41:47: Genau jetzt kommt ihr aber zum Ghana.
00:41:48: Part der Grund warum man immer noch, ich erzähl mal als Canyon Claim, dass Afrabids eigentlich auch die Roots in Ghana hat, weil Afrabides vieles von Highlife hatte.
00:42:01: und Highlife ist Original aus Ghana also... Natürlich auch Westafrika, aber die größten Artists daher und die es auch global so ein bisschen geschafft haben sind aus Ghana.
00:42:10: Das heißt ja das kreative Land ist extrem Ghana.
00:42:15: Es gibt viele Nigerian-Artist wie auch einen Whisky der gesagt hat er geht nach Ghana um Musik zu machen oder eine Thames oder was auch immer.
00:42:21: Die sind super gerne in Ghana und haben dann Studio auch und so, um sich inspirieren zu lassen weil da die Künstler, die Sedien relativ groß sind, auch so'n bisschen independent Artist.
00:42:32: Und deswegen ja, die Inspiration kommt vieles aus Ghana.
00:42:34: Aber die Nigerien sind hungrig.
00:42:37: Die wirklich ... Also hungrigen in dem Sinne, dass sie halt den Drive einfach haben und gar nicht so ein bisschen kommen was wolle.
00:42:46: So ein bisschen lean back, ganz entspannte Kultur.
00:42:50: Passierte es?
00:42:51: Passierte das nicht?
00:42:53: Also got willing so?
00:42:54: Und Nigerien ist uns so.
00:42:55: nee, was machen wir jetzt für diese Umsetzung?
00:42:56: Wie kriegen wir das hin?
00:42:57: Und das ist etwas, ein richtiger Drive.
00:43:01: Deswegen sind die auch erfolgreich auf jeden Fall ja.
00:43:03: Ich hab auch dafür mir gerade einen perfekten Kombi.
00:43:07: Auch eine meiner Lieblinge Megalo mit Nigeria und Ganyan Style offensichtlich
00:43:12: aus
00:43:13: Ghana.
00:43:14: Geile Mucke!
00:43:15: Aber ich habe auch nachgelesen dass in Ghana dann der Dezember so mega der Partymonat ist woher auch das Festival Richtig.
00:43:23: ... stattgefunden hat, ne?
00:43:24: Aber dann dass fast jeder Tag irgendwie Party ist, stand da!
00:43:29: Weil auch ganz viele aus der Diospora nach Ghana reisen sozusagen auch irgendwie Familienbesuch etc.
00:43:36: und dadurch ist ja ganze Monate irgendwie Party-Monat.
00:43:39: das hast du dann auch schon die Erfahrung gemacht?
00:43:41: Richtig
00:43:41: also ich fliege seit... ...Zwanzigsebzehn würde ich sagen regelmäßig wenn nicht einmal im Jahr nach Ghana.
00:43:50: Letztes Jahr war ich nicht Aber sonst immer.
00:43:52: Und der Dezember hatte sich so rauskristallisiert, das kannten früher viele gar nicht aber aus irgendeinem Grund und wahrscheinlich einfach wegen Weihnachten und Silvester.
00:44:01: Und Weihnachten spielt jetzt vielleicht nicht so klassisch wie hier eine Rolle.
00:44:06: Aber wir Westafrikaner, wir lieben Celebrate, also irgendwie ist es so feiern!
00:44:13: Das was wir liebend feiern... Und Weihnachten und Silvestern war ne Grund für die Diaspora zu sagen gut Wir fliegen nach Hause und eigentlich waren es unsere Eltern, die gesagt haben.
00:44:24: Und so hat sich ergeben, dass dann Diaspora auch Partys gemacht hatte aus den Locals vor Ort und so.
00:44:29: Jetzt wird einfach eine kleine Party für die Zeit, die man da war.
00:44:34: Das hat sich immer mehr etabliert.
00:44:35: Dann kam wirklich Afo Future damals noch Afo Cella.
00:44:40: Die gesagt haben.
00:44:42: wir wollen auch Festivals machen.
00:44:43: Wir wollen, dass der Diasbora auch wirklich kommt hat, wie wenn wir im Ausland sind.
00:44:51: Also hier vor Ort sind und dann haben die es wirklich umgesetzt und dadurch aktiv dafür gesorgt dass der Dezember-Monat in Gama und auch in Nigeria so als Damn Festival Party Monat gilt.
00:45:02: Und ja man muss das eigentlich miterleben.
00:45:05: Wie erlebst du Konzerte mit?
00:45:07: Also hast du Whiskey oder weiß ich nicht was schon mal in Berlin gesehen und irgendwie in Nigeria oder so.
00:45:12: und wie ist der Vibe?
00:45:14: unterscheidet er sich krass oder total
00:45:16: Total.
00:45:16: Also, es ist ein ganz anderer Vibe.
00:45:18: Ich hab tatsächlich Whiskey-Tea schon in Deutschland performen sehen und dann halt auch in Ghana und so ... Und die Partystimmung ist eine andere.
00:45:26: Man muss natürlich sagen das ist wärmer meistens, also es ist irgendwie ne?
00:45:31: Das heißt, es is draußen.
00:45:32: Es heisst den Leuten haben mehr Lust aber die Stimmung der Partie, dass Verständnis voneinander ähm... Ist ein ganz anderes Feeling ja!
00:45:41: Also man hat wirklich diesen Vibe von Da ist jetzt gerade ein Konzert und man bleibt nicht stehen, sondern tanzt.
00:45:46: Also wirklich da wird vor Ort getanzt ja.
00:45:49: Nochmal zu mir ist es sehr komplexes Thema aber macht das auch mit Black Entertainment Network oder eben auch deinem geplanten Projekten wo wir gleich nochmal draufzusprechen kommen Aber um so einen Gefühl zu bekommen zum Einen gibt's ja Leute die Africa Als ganzes irgendwie Sehen, Claim und Gemeinschaft.
00:46:07: Und natürlich kann man auch nicht für alle sprechen oder sowas.
00:46:09: Aber auf der anderen Seite ist es gerade für Europäer ja schwer zu checken erstmal wie riesig Afrika als Kontinent ist.
00:46:16: also das ist ja nicht mal mit Europa vergleichbar und selbst Europa ist ja auch schon sehr groß und unterschiedlich würde ich sagen.
00:46:22: Also wie sehr hast du jetzt in deinem Leben so ein Gemeinschafsgefühl?
00:46:29: Ganz Afrika oder zumindest Sub-Sahara, weil selbst da ist ja so dieses Marokko schon anderes.
00:46:34: Ist schon
00:46:35: anders auf jeden Fall?
00:46:36: Schon so Sub-saharra auf jeden fall Ja.
00:46:38: Also wie sehr ist das okay wir sind alles eins und wie sehr es dann aber doch ein gewisses Konkurrenz alleine Nigeria Ghana Ich glaube ich erlebe es manchmal auch so ein bisschen Augenzwinkern Aber ist ja schon so ein Bisschen naja also Eins wenn nicht sondern das kommt ja schon aus Ghana weißt du so?
00:46:56: Ja, also ich weiß natürlich, ob du die Aufkunden jetzt ein bisschen mitbekommen hast.
00:47:00: African Cup?
00:47:03: Den letzten hab' ich ein bisschen verfolgt aber der war glaube ich ... ... zwanzundzwanzig.
00:47:08: Okay
00:47:09: genau wir hatten ja jetzt einen Aufkorn dann kannte man es eigentlich ganz gut beobachten wie das...wie die Gemeinschaft ist auch gegen Sub Sahara und Nordafrika.
00:47:17: Also ich würde damit man so ein bisschen versteht weil's halt wirklich komplexer ist wie du es gesagt hast ne also Die Musik is auch an sich sehr unterschiedlich wenn man darauf achtet.
00:47:28: Aber wir sagen, und deswegen sage ich die Jasperer, wenn sie nach draußen ist ... Wenn du als ... Ich komm jetzt ab Sub-Saharraus, ne?
00:47:37: Ich spreche jetzt mit jeder Weiße von ... Wir sind uns Afrikanern also egal welches Land in der Sub-sahara rausfliegst und rausreißt und jetzt im Europa bist Und du jemals triffst ja auch schwarz ist Dann hast du meistens die gleiche Erfahrung wie die Person die Schwarz Das heißt dich.
00:47:53: Verbindung basiert da drauf.
00:47:55: Also die Connection is We are black before anything else, weil das auch so die Gesellschaft unzuseht.
00:48:01: Dann gibt's natürlich die verschiedenen Kulturen und die passieren aber nicht sofort sondern sind eher wenn man sich dann in den gleichen Räumen bezieht.
00:48:08: also ich sag immer erst mal in der weißen Gesellschaft ist man eins an sich weil einfach die rassistischen Erfahrungen und dass was wie man durchmacht relativ ähnlich ist dann sind wir im gleichen Raum all the Black people versuchen sich die Afrikaner zu finden.
00:48:24: Dann ist es so, dass man halt da einfach nochmal andere Routes hat und Erfahrungen.
00:48:29: Dann noch mal die Westafrikaner, also wir haben dann nochmal ganz andere Traditionen als leicht East-Afrika oder South-Africa.
00:48:37: Und wenn man nochmal in den Raum ist, wo es spezifisch ist, dann trennt man aktiv.
00:48:41: Also dann ist das so ... Ja bei unser Jollof schmeckt besser!
00:48:44: Oder wie sind die besten Fußballspieler?
00:48:47: Wir haben das best, wie ein Femal Fashionable und so.
00:48:51: Jedes Land steht für etwas, natürlich ist da diese Reibereien.
00:48:55: Aber ich meine, die Afghans sind spannend.
00:48:58: Ghana war z.B.
00:48:59: jetzt gar nicht dabei bei WSN der MWM dabei.
00:49:01: Nigeria ist zum Beispiel jetzt Afghan gewesen aber sie sind dafür nicht ein MWN und es ist super spannend zu sehen weil dann trotzdem die Garnaden für Nigeria sind oder vor die Côte d'Ivoire, weil wir da nicht dabei sind.
00:49:12: also... Man muss verstehen dass die Kulturen an sich tiefgründig unterschiedlich sind Aber die Erfahrung, die man macht in der westlichen Welt ähnlich sind.
00:49:25: Und da kommt halt die Gemeinschaft daher und dann kann man natürlich sagen, man ist Pan-Afriken.
00:49:29: Da ging es darum, dass man sagt ich geh ja nicht nur einem Land dazu sondern sobald du aus Afrika kommst, meist Subzahara sind wir eins.
00:49:36: Es gibt natürlich auch Nordafrikaner, die sich als Pan-Affricans positionieren, was auch super schönes und klar, they are all welcome.
00:49:43: so in dem Sinne und da geht's halt wirklich darum das Afrika immer noch nicht als lang gesehen wird, aber einfach als politisch als eins gesehen wird.
00:49:53: So und da das sind so die Motivationen von Pan-Africans, die sagen gar woher du kommst – the number one thing is weist what's based on your African?
00:50:05: Ja ich finde es super erklärt also ich checke es auf jeden Fall.
00:50:07: besser gesehen habe.
00:50:10: Die Gedanken hab ich mir jetzt gemacht, dass die Räume in denen du dich befindest natürlich einen Einfluss haben.
00:50:15: Ja.
00:50:15: Außer natürlich wenn ich als Deutscher irgendwo im Ausland bin und ich ja noch ein Deutschen, dann nicht mehr ausschöpfe.
00:50:22: Das ist witzig!
00:50:22: Das hab' mich auch als Deutsche gesagt, auch so und nehm' ich schon wieder.
00:50:25: Muss ich erst mal eine Sprache sprechen?
00:50:26: Psst pst!
00:50:27: Nicht, dass sie uns erkennen.
00:50:30: Ja das ist schon ... also man...ja, das ist von was ganz anderes.
00:50:35: Also eigentlich Amerika bin ich auch viel und so.
00:50:38: Da hast du ja auch Afroamerikaner und dann hast aber auch Africans, die in der ersten oder zweiten Generation da sind.
00:50:45: Die claimen auch, dass sie Africans sind so wie ... Wo aber Afro-Amerika natürlich eine ganz andere Geschichte haben.
00:50:51: Und das fällt natürlich in dem auch noch mal mit rein?
00:50:55: Ja!
00:50:55: Er ist auf jeden Fall komplex.
00:50:56: Aber nochmal ein Blick auf die Musik.
00:50:58: Also gerade da war er mit einem Mal Africa auf der Karte.
00:51:03: Fand ich also vorher... Ich hab' auch zehntinzehn angefangen Wir haben sechszehn Afrika Wissenschaften zu studieren und so versucht, Hausar mit Musik zu lernen.
00:51:15: Ach echt?
00:51:15: Schön!
00:51:16: Ja es hat natürlich überall... Also ich habe nicht mal Hausar Musik gefunden sondern weil die war irgendwie dann auch auf anderen Sprachen in das Nigeria und ich glaube die war auch gar nicht auf Spotify oder so.
00:51:25: Hat sich mittlerweile möglicherweise verändert aber Es war ja auf jeden Fall.
00:51:30: ich hab's dann auch wie ich vorher meinte so mega logane ist der denn die haben dann ja.
00:51:34: Auf einmal auf deutsch was gebracht oder natürlich auch raff und bones die dann eben den sound auch importiert haben aber auch an sich war dann er auf einmal eine wisk namen also einfach riesigen nahmen, die die ja kaum gematscht sind sag ich mal also so groß als auch ein bet banni klar noch mal ne andere sparte aber halt Nicht englischsprachig, oder englische Sprache teilweise auch African-Artist.
00:52:00: Aber dass die halt Weltstars werden zumindest wenn man sich auch die Zahlen mindestens das anguckt.
00:52:07: aber auch davon abgesehen ich fand auf einmal war waren die da und waren halt krasse Größen.
00:52:12: wie hast du das erlebt?
00:52:13: Es ist super spannend und eigentlich einer meiner Lieblingsthemen weil als ich aufgewachsen bin war halt African ist nicht cool so Ich bin aufgewachsene wurde.
00:52:23: Wenn jemand mich gut fand, dann war das so ... Du kannst doch nicht aus Ghana kommen.
00:52:27: Du musst auch aus Brasilien kommen mit den Brazilianern.
00:52:29: Auch ganz anderen Flavor, aber cool!
00:52:31: Und man hat dann irgendwie auch die ... schwarzen Brüder gehabt, die auch sagen, die kommen aus Amerika eher als aus Afrika.
00:52:39: Das Nummer eins.
00:52:43: Als ich alt genug war und die Clubs betreten hab, gab's spezielle Clubs, die angefangen haben, Afrobeats zu spielen oder ... Damals fiel mir sogar Bushman, Jamaican Music.
00:52:53: Das war mein Trend und das hat sich aber dann so ein bisschen verheiratet fast schon mit African-Music.
00:53:00: Und warum ich den Hintergrund gebe ist deswegen auch so'n bisschen Ghana in Nigeria weil damals waren es viele, viele Hits aus Ghana.
00:53:07: Ich weiß nicht, ob ihr noch einen Asonto-Trend kanntest und sowohl diese Dance-Tanz-Style... Also das war so'nen richtigen Trends damals, so im Jahr zwölf oder dreizehn.
00:53:17: Dann hat sich die ganze Zeit ein bisschen eingedämmt.
00:53:20: Jetzt ist es so, deswegen gab's auch die Geschichte zu Dirty December.
00:53:23: Nennt man das was dann im Dezember passiert?
00:53:26: Die Trendsetzende diaspora also klar die Lokale, die Locals muss dir vorstellen, die haben diese Trends schon.
00:53:31: Das ist deren Lebensrealität.
00:53:33: Das isso deren Lebenselexie.
00:53:35: und da kommt die diaspora, die es dann als, sagen wir mal so, als Trend an die Welt in die Welt reinbringt weil ich reise nach Hause und hab etwas gesehen und nimm das dann zurück nach Deutschland.
00:53:46: jetzt zur Musik.
00:53:48: Der Grund auch ist, warum die Musik jetzt so laut war.
00:53:50: Weil wir älter geworden sind.
00:53:52: Ich bin jetzt immer ... Gott, durch mein Alter hab ich mir mal drei Sekunden.
00:53:56: Und als ich jünger war, hatte ich natürlich nicht einen Anfluss.
00:53:59: Aber die Millenials sind in der zweiten, dritten, vierten Generation.
00:54:03: Das heißt, die Musik, die wir konsumieren, ist viel mehr in your face.
00:54:08: Diaspor hat aktiv dafür gesorgt, dass die Musik nach außen kommt.
00:54:11: Weil TikTok-Trends oder Instagram-Trans Tanzziele aus der Black Culture kommen.
00:54:18: Und die dann genutzt werden oft von anderen Influencern oder anderen Tiktokern, oder Influenzern.
00:54:24: Die netzen vielleicht nicht aus der schwarzen Jahresbaue kommen aber es ist trotzdem cool finden und dann werden sie ins Mainstream geholt und dann ist plötzlich Popkultur.
00:54:31: So hat sich das entwickelt über den letzten Jahren und aktiv ist es so dass ... Ja ich würde sagen Deutschland ist Nummer fünf auf dem globalen Markt was African Music angeht.
00:54:41: Trotzdem ist es aber so dass man immer gesagt wir sind doch immer noch die Weil von uns gibt's nicht so viele.
00:54:46: Was ironisch ist, weil es bedeutet ja dass die Gesellschaft, die deutsche Gesellschaft da jetzt aktiv danach sucht auch nach afrikanischer Musik und die Generation, die Jensie lebt davon Und das liegt einfach aber daran an eine Diaspora, die gesagt hat wir bringen das mit nach Hause Ja
00:55:04: Hast du Favorites?
00:55:06: Also, auch die du vielleicht nicht umhängt.
00:55:08: Ich meine es ist wahrscheinlich schwer zu sagen weil sehr viel.
00:55:10: ich habe auch in einer Playlist reingehört.
00:55:13: aber wo du auch sagst ey da fahre ich nicht nur ein zwei Liedern sondern da bin ich gern auf Konzert.
00:55:18: Das ist wirklich schon bisschen mehr Liebe für...
00:55:22: Auch ich war ganz oder ja doch war ganz lange ein Burner Boy-Fan.
00:55:26: Ich hab so eine Journey wie er.
00:55:29: also ich bin Burner-Boy-Fans seit zwei zwölf also seine Musik wichse an Anfangszeiten.
00:55:34: Wir sind am selben Alter und ich konnte die Entwicklung wirklich mit sehen.
00:55:39: Und ich erinnere mich an ein Konzert, glaube es war zwei neunste oder zwei achtzehn hier in Deutschland im Berlin.
00:55:46: Das war unfassbar!
00:55:47: Wie er performt hat... Ich glaub das war African Giant.
00:55:51: Das Album glaube ich war das da.
00:55:53: Das war unglaublich.
00:55:54: Also Burner Boys Performances die waren bis vor ein, zwei Jahren konnte sich keiner mit messen.
00:56:02: wirklich also fand ich ganz ganz toll.
00:56:06: Jetzt Künstler, wo ich einfach anmache und immer noch weiß ... Das ist wirklich ein Bitterbäuer in Wiscate.
00:56:10: Attempts?
00:56:13: Die neuen, ein Odil.
00:56:15: Einfach unfassbar gut!
00:56:19: Da gibt's so viele verschiedene noch.
00:56:21: Ich find die Teile auch toll, aber muss echt sein bin ich noch größer auf einen von Ira Starr.
00:56:26: Also wie du merkst da gibt es kann ich jetzt nicht sagen.
00:56:29: Aber so konzertmäßig bisher wirklich Burnaboy.
00:56:36: Ich hab letztens in LA war ich in einer Session von Odil im Zoo raus, das war unfassbar.
00:56:40: also die Arten sind echt tolle Performer und ich glaube dass ist halt auch so ein bisschen was die afrikanischen Künstler nochmals ausmacht.
00:56:47: ja.
00:56:48: Thames hast du ja zumindest auch getroffen und hat gesagt wie schön du bist.
00:56:53: Wo hast du das denn her?
00:56:54: Ja aus deinem, aus Femcraft oder auch sehr gutes Interview mit Sherry Barn mit der du als NLA warst.
00:57:02: Ja
00:57:02: genau richtig!
00:57:04: Man merkt, man ist connected in der Musikindustrie.
00:57:07: Ich glaub wir können ganz gut weitermachen auch wo wir gerade bei Diaspora sind.
00:57:11: Weil du hast ja ein Projekt wo du jetzt noch nicht so viel zu sagen möchtest aber schon so ein bisschen einem gegeben kannst wo du grade schon ein bisschen Energie in dem letzten Jahr glaube ich investiert hast.
00:57:21: Dias-Diaspora Eats?
00:57:22: Ja genau also Dice for Eats ist vor zwei Jahren jetzt genau entstanden.
00:57:26: die Idee kam daher dass ich seit ... Ich habe mittlerweile sechs Jahre in der Musikindustrie gearbeitet und gesehen, dass medial für Künstler die afrikanische Künstlern, aber auch künstler außer Diaspora die African Music machen.
00:57:47: Und wenn ich African Music sage an meinem meine ich wirklich Amapiano, Afrobeats, Afropop
00:57:52: etc.,
00:57:53: for Indie everything und für dies kann er richtige Plattformen in Deutschland gab Obwohl, wie du gesagt hast, es wächst.
00:58:01: Also vielen ist es einfach nicht bewusst die Trends sind da, die Zahlen sind da aber Marken oder Plattformen, Medienplattformen wissen noch nicht ganz, wie deres greifen.
00:58:12: soll das irgendwie noch so ein deutsches Phänomen?
00:58:15: Das ist in anderen Ländern ganz anders.
00:58:17: Mir ist extrem aufgefallen und da habe ich gesagt Ich möchte das ändern!
00:58:20: Ich möchte eine Brücke finden Wie Artists nicht nur Konzert spielen Und dann abzischen Weil der Need ist noch da, die Artists besser cancelern hier im deutschen Markt.
00:58:30: Eine bessere Platzierung für sie zu finden.
00:58:32: So wie wir auch andere Artists haben.
00:58:35: Wir sind ... Deutschland ist nicht so gut drin, Arten zu greifen und hierzuhalten.
00:58:40: Und die besser cancelen, sondern man muss gefühlt auf andere Kanäle zugreifen, die dann vielleicht aus den UK oder Amerika kommen, wenn man mehr über die Künstler erfahren will.
00:58:51: Das wollte ich unbedingt ändern.
00:58:52: Das heißt jetzt ein bisschen mehr den Hintergrund zu daher als bei Eats?
00:58:56: Und eine Sache, die ich halt auch immer erkannt hab ist natürlich aus der generellen Entertainmentindustrie.
00:59:02: Wenn du mit jemandem Kaffee trinken gehst, ist das ganz anders als wenn du mit einem essen gehst und die Gespräche sind anders.
00:59:08: Das heißt mir war wichtig dass das Gespräch kein Kaffeegespräch wird sondern ein Gespräch wo es ein bisschen intimer ist, wo es wirklich Medität um die Musik an das Essen dahinter uns zu geht.
00:59:19: Genau, deshalb habe ich jetzt schon so ein bisschen mehr gegeben.
00:59:22: aber der SBIZ ist halt wirklich eine Culture-Community-Plattform, genau.
00:59:29: Um es aber noch mal ein bisschen besser ergreifen zu können?
00:59:30: Also das Ziel ist ... Noch ist da jetzt nichts aufgezeichnet oder veröffentlicht oder so, dass halt zum Beispiel ein Whiskit dann mit dir sogar am Tisch sitzt und ihr quatscht!
00:59:42: Und das ist irgendein Interviewformat mit Essen okay.
00:59:45: Genau also aktiv, dass wir an einem Tisch sitzen Gespräche austauschen.
00:59:53: Ich glaube, das ist das was ich auch vorhin meinte, wo wir etwas angerissen haben.
00:59:59: Es ist anderes wenn ... Das sind total doof vielleicht aber wenn du jetzt mit einem Whiskey da sitzt dann kann man natürlich in die tolle Gespräche führen.
01:00:06: Das meine ich gar nicht.
01:00:07: Aber dieses Sentiment was man spürt und Die Kultur dahinter ist natürlich was anderes wenn jemand sitzen hast der so aussieht wie
01:00:15: er
01:00:15: Und dass fehlt in Deutschland noch ein bisschen auch Menschen die aussehen wie ich oder Wien Whiskey, Wien Irazda.
01:00:23: Dass die da auch eine Plattform bekommen und auch so ein bisschen ihre Geschichte erzählen können?
01:00:29: Ja.
01:00:29: Ich könnte dir dann nochmal fragen wie er das sieht mit... Fühlen sich Afrikaner als eins oder nicht?
01:00:35: Er klär mir Afrika bitte!
01:00:38: Ja voll, voll.
01:00:39: aber ich meine auf der anderen Seite hast du schon Erfahrungen gemacht ist es ja auch schwer.
01:00:43: umso größer die Leute sind umso mehr Streams selbst wenn's in deutscher Artis ist die überhaupt irgendwie mal vor die Kamera zu bekommen, ist ja wahrscheinlich auch ein Grund abgesehen davon dass die Leute wahrscheinlich keinen Bock haben.
01:00:54: über Afrika zu reden.
01:00:56: Richtig, und
01:00:57: das ist nämlich das Ding!
01:00:58: Und sie kommen hierhin, da muss man über Afrikaner reden ... und auf eine Art und Weise die halt nicht natürlich gegeben ist.
01:01:04: Wir werden auch über Afrikaräden, also bestimmte wahrscheinlich achtzehn Prozent unserer Konversionen.
01:01:08: Aber das Cent, ich sage Sentiment, das Sentiment dahinten ist ein ganz, ganz anderes.
01:01:13: Bei dabei war ja auch schon hier uns getolle Gespräche, es ist gar nichts.
01:01:16: Es ist wirklich aber ein ganz anderes Gespräch was man führt.
01:01:19: Das habe ich in der Musikindustrie richtig gemerkt.
01:01:22: Wenn ich auftauche, geht's natürlich wenn ein schwarzer Künstler da ist, weil es nicht mal jetzt vielleicht ein Kollege oder so.
01:01:28: Und ja ... die sind auch großen und es ist schwierig an die Rand zu kommen, deswegen geht's einfach im Traum.
01:01:36: Aber man sieht trotzdem, dass sie Interviews in anderen Ländern führen können.
01:01:41: Also, man könnte sagen, die sind zahlschwerze Greifen.
01:01:44: aber ich hab mit Künstlern gesprochen, die sagen, Deutschland ist ein Markt, da hat man das Gefühl, dass man nicht so extrem willkommen
01:01:52: ist.
01:01:54: Wie weit bist du denn im Prozess?
01:01:57: Weil ich denke, so zwei Jahre sitzt du da überlegst.
01:02:01: Wo bleibt der Content?
01:02:03: Hallo!
01:02:03: Ähm ... Jaa!
01:02:06: Richtig!
01:02:07: Also dadurch ... Du hast das vorhin auch ein bisschen erwähnt.
01:02:09: Du bist ja auch Medienexperte.
01:02:11: Bist schon seit Jahren drin und für mich ist es so, dass ich aufgrund meiner Erfahrung halt extreme ... Perfektionismus-Gedanken einfach hat.
01:02:23: Man muss wirklich sagen, das ist bei mir eher so, dass ich sage auch, es muss jetzt richtig sitzen und gemacht werden.
01:02:28: Mir war wichtig direkt ein Thema zu haben, was das Ganze mit erlebt und spürt.
01:02:33: Und das habe ich ja noch aufbauen können.
01:02:35: Jetzt ist es so, wenn wir das machen, dann müssen die Leute aktiv bezahlt werden können.
01:02:42: Ein Traum wäre natürlich ein Brandpartner dafür zu bekommen für die Umsetzung dahinter.
01:02:47: Also aus meiner Erfahrung ist halt erstmal gut, auch gerade in der heutigen Zeit.
01:02:51: Auch gerade wenn du irgendwie so was Video-YouTube Formatmäßiges machen möchtest das dann wirklich natürlich... Das es gut aussieht aber die Dimensionen sind dann glaube ich schnell einfach nicht mehr umsetzbar.
01:03:01: also zum Vergleich Diary of a CEO sagt ihr was?
01:03:05: Ist ja auch ein recht hoch qualitativ gefilmtes Format wo auch sehr hochrangige Gäste oft zu Gast sind mit einem Dude der selbst eine große Reichweite hat.
01:03:16: Ich hab mir auch ein block von ihm letztens angeguckt und der meinte halt auch wieder da geht's halt um millionen.
01:03:23: Einfach also der will halt irgendwie auch im business, der investiert halt auch super viel.
01:03:26: so bisschen mr beast mäßig nicht ganz also nicht nicht vergleiche nicht so riesig.
01:03:30: aber wo man sich schon irgendwie bewusst werden muss wenn mans auf dem level machen möchte damit es hat schon sehr sehr teuer und das zu recoupen ist sehr schwierig und dann ist natürlich die große gefahr dass man es nicht raus bringt.
01:03:42: Also, ohne dass ich jetzt demotivieren möchte.
01:03:44: Aber einfach ... Ich glaube, manchmal ist es oder oftmals gerade in unserer Deutschgrache, wobei du sagst, du machst wahrscheinlich Bildengual, Englischsprachig und was auch immer, das man halt vor allem macht.
01:03:58: Weil das ist ja frustrierend, wenn man lange überlegt und dann kommt nichts, dann kommt irgendwer und macht die Idee vor dir?
01:04:06: Ja, es gibt ja schon ein paar Sachen aber meine Motivation liegt daran, Klingt jetzt vielleicht ein bisschen arrogant, aber keiner ist ich.
01:04:14: Und die Vision ... Ich hab mit Leuten das schon geteilt oder Menschen, die auch ähnliche Ideen haben und so.
01:04:19: Es gibt ja immer wieder so ein paar Formate.
01:04:22: Da sind auch so ein bisschen die Crooks.
01:04:25: Das ist super schwierig, weil... Ich als schwarze Frau etwas zu starten, dann funktioniert es nicht?
01:04:32: Das ist noch mal was ganz anderes, wenn ein Peer das macht, der vielleicht anders aussieht.
01:04:38: Aber warum?
01:04:39: Man kann, weil man ... Das ist so schwierig, man steht gefühlt immer für alle und man möchte es gar nicht.
01:04:45: Man möchte nicht für alle stehen aber man wird automatisch in so ein Ecke gedrückt.
01:04:49: Besonders mit der Erfahrung, die ich jetzt einfach habe über zehn Jahre Marketing, dass das noch mal eine ganz andere Erwartungshaltung dahinter.
01:04:55: Das sind Sachen, die natürlich im Hinterkopf linken und die könnt ihr auch ignorieren.
01:04:59: Aber dadurch, dass ich halt so krass perfektionisch getrieben bin, hab natürlich auch immer Angst, dass es nicht so umgesetzt wird wie ich mir vorstelle Meistens wirklich auch so machen, wie ich mir die vorgestellt habe.
01:05:12: Weil wenn's mein eigenes Baby ist ... Wenn ich von Unternehmen arbeite, hab natürlich da schon Fehler gemacht oder Sachen ungesetzten, sodass es ganz anderes.
01:05:20: Aber wenn man für ein Produkt oder eine Marke oder seine eigene Marke als einzige Person dasteht, ist das was ganz anderes.
01:05:28: und bezüglich Frust.
01:05:30: Ich muss sagen, dass dieser Frust noch gar nicht richtig da ist, weil ich ein bisschen mehr ... auf die Message achte.
01:05:37: Also mein Mission ist super wichtig.
01:05:39: und zurück zu dem, was du gesagt hast letztendlich beim Diary CEO der liefert ja aktiv Dinge, die die Menschen interessiert.
01:05:47: Deswegen konnte er wachsen und er hat sich auch zu wesentliche konzentriert und das macht er echt unfassbar richtig gut.
01:05:53: Das heißt ... Mein Fokus sollte sein, deswegen ist es auch so jetzt gerade nicht Therapie-Mess, aber was ich für mich als letzten Wochen noch erkannt hatte ist, mein Fokus soll es sein, die Mission oder die Message, die ich vertreten möchte in den Gesprächen so zu schauen, dass die wirklich auch umgesetzt wird.
01:06:09: Aber natürlich mit einer Qualität wurde sich die Menschen es auch angucken weil ich kenne man kennt das selber wenn man nicht so gute qualitive Videos hat dann schaut es auch wirklich keiner.
01:06:19: also dann schauen das wenige menschen und man siebt da schnell weg oder so.
01:06:24: und mein ziel ist wenn ich investiere dann will ich auch ein richtiges Outcome
01:06:27: haben.
01:06:28: Auf jeden Fall ja.
01:06:28: ich meine da ist ja auch noch mal Sherry Bann als Beispiel die er mit Pumpcraft das dann auch.
01:06:33: Als video auch gut umgesetzt hat und so jetzt da glaube ich pausiert beziehungsweise bei ihr hat sich das ja gewandelt wenn ich es richtig sehe dass aus dem podcast einfach eher so eine Community entstanden ist mit Events und so weiter.
01:06:44: also auch cool.
01:06:46: um dir ein bisschen Druck zu nehmen ich glaub dadurch dass alleine, Das ist ja jetzt nicht Liz Eats, weißt du wie ich meine?
01:06:55: Ich glaube das viele.
01:06:56: Also ich verstehe was du meinst und deine Gefühle sind ja deine Gefüle.
01:07:00: aber wenn du da was produzierst oder gerade so diesen Staffel Gedanken... Ich finde es persönlich auch nicht so dass man sagt, ich find's mal schade!
01:07:11: Gerade auch noch irgendwas, irgendein Podcast gesehen wo ich dachte ach schade der hat dann nur einen Staffel gemacht oder so.
01:07:16: Dann hat man natürlich im Kopf so einen war es vielleicht nicht so erfolgreich.
01:07:20: Es ist ja auch nicht der einzige Grund, warum man mit ihm was aufhört.
01:07:23: Nein!
01:07:23: Es kann einfach ... Ich hab es gemacht und wollte das machen.
01:07:26: Ich habe zehn Folgen irgendwie gemacht und es war cool.
01:07:29: Jetzt hab ich einen anderen Job und ich hab nicht mehr so die Zeit.
01:07:32: So weißt du mich meine?
01:07:33: Total.
01:07:35: Das ist ein Fluch und Segen gleichzeitig, das zu machen, was ich mache und danach umsetzen zu wollen.
01:07:41: Fluch weil ich einfach aufgrund der Erfahrung, die ich habe da diese extremen Ideen auch einfach haben.
01:07:49: Also die Vorstellung, wie etwas zu sein soll, wie es aussehen soll, wenn man auch schon Dinge umgesetzt hat ist das so ein bisschen dieses, dass man die gleiche Erwartungshaltung hat für sein eigenes Projekt, wo man sagt, man hat doch gar keine ähnlichen Ressourcen.
01:08:01: Ich glaube, das ist erst mal so bis in mein Fluch.
01:08:04: und gleichzeitig glaube ich der Segen weil ich halt auch die Erfahrung habe und weiß wie man medial gewisse Sachen ausspielt hab ich vielleicht ein paar Vorteile, die andere Menschen nicht haben.
01:08:12: Da kommt auch noch mal Druck her.
01:08:13: Es spielt so voll viel rein wie du merkst.
01:08:15: Ich bin so krass an den Tisch und bin so berühmt.
01:08:18: Aber ... ja, who knows?
01:08:20: Also meine Hoffnung, Vision ist Q-drei.
01:08:24: Im dritten Quartal des Jahres?
01:08:26: Richtig!
01:08:27: Und bis dahin... Ich versuch mir da einfach den Druck auch zu nehmen.
01:08:31: Ich wollte auch lange nicht darüber reden, ich dachte auf, wenn ich jetzt darüber rede, dann fragen die Leute darüber und so ... Aber allein das hab' ich mir schon weggenommen.
01:08:38: also ich habe mir jetzt so diesen generellen Druck weggennommen, dass jetzt irgendwie so zu verheimlichen und nicht ganz so teilen und so ja genau deswegen.
01:08:49: Manifestieren!
01:08:50: Ansonsten müsst ihr auch noch in ein Black Entertainment Network investiert was so bisschen in eine ähnliche Richtung geht.
01:08:55: warum investierst du da Zeit?
01:08:58: Genau, wir haben Black Entertainment Network auch für ungefähr zwei Jahre gegründet.
01:09:04: Und der Hintergrund war inähnlicher?
01:09:07: Ich habe in der Musikindustrie gestartet und die Gefühle war ich alleine als schwarze Person bei Events.
01:09:14: Dann gab es noch eine andere Person.
01:09:16: Will und Will und ich haben immer gesagt, sind wir die Einzigen?
01:09:21: Wir sind tatsächlich die Einzingen hier!
01:09:22: So ging das mit vielen Events so... Vor zwei Jahren auf einem anderen Industry-Event haben wir gesagt, es reicht.
01:09:29: Dann haben wir so fünf Leute gefunden und das war ganz toll!
01:09:32: Und dann haben wir gedacht, lass uns noch mal treffen und darüber
01:09:34: reden.".
01:09:36: Aus allem kam dieser Niedherr sich zu connecten in der Entertainmentbranche speziell?
01:09:43: Und dann auch zu sagen... Also ist es so komisch weil ich weiß nicht wie jetzt wenn du schaust was für Trends sind wo die Trends herkommen was Culture shaped.
01:09:56: Ob du da nicht sagen würdest, das ist die Black Culture?
01:09:59: Aber wir hatten das Gefühl dass das Geld, das Monetäre, das Sammeln kommen sekundär war also nicht mal Sekundär.
01:10:06: Also dass wirklich viele, viele Artists, viele Marken, viele Ideen gar nicht entstehen konnten oder weil es andere Menschen und anderen Organisationen gab, die sich dann für sich geklämt haben Und wie gesagt haben, es reicht jetzt.
01:10:22: Um wirklich Sachen umsetzen zu können muss man auch nicht nur den Vordergrund ändern.
01:10:27: Wie ich sage, ich mache Stars bei Eats und auch das Backend.
01:10:30: also wer sind die Personen, die aktiv mit Ideen kommen?
01:10:33: Die als Budget dafür haben?
01:10:35: und noch die Umsetzung weil damit ist auch authentisch bleibt Es gibt so viele Superviele oder immer mehr Kaltscher-Antonen, die kommen und sagen wir wissen wie Kaltchermarketing funktioniert.
01:10:47: Die Frage ist aber wisst ihr überhaupt was Kaltcher isst?
01:10:50: Also es gibt verschiedene Kulturen und Kaltes.
01:10:54: Und ich sag immer, wenn ich von Theaterstücksprecherin, von der Kultur, wenn sie deutsche Kultur ist ... Aber wenn ich vor einer Kaltersprechel wie zum Beispiel Hip-Hop, Basketball ... Ist das meistens Black Culture?
01:11:07: Die entsteht auch innerhalb der Community.
01:11:09: Der Grund warum die überhaupt entstehen kann war, weil die Lebensrealitäten gleich sind.
01:11:14: Aber die Personen, die es erzählen, die die Kampagnen bestimmen sind dann meistens gar nicht die Personen, die so aussehen und diese ganze Culture
01:11:20: bringen.
01:11:21: Und das ist eines der Gründe, warum wir Black Entertainment gegründet haben um zusammenzukommen und aktiv diese Culture besser erzählen zu können und auch bessere Budgets verteilen zu können.
01:11:31: Also Will McKinney Ruffield war das?
01:11:34: Ja genau!
01:11:36: Der ist ja bei... Oh Gott, sag ich wieder falsch.
01:11:40: Sony aber by Gold League.
01:11:43: Genau Ist der aktiv.
01:11:45: Und das ist auch Peggy, die ist Head-of-Content?
01:11:49: Genau!
01:11:50: Dann gibt es Teddy Sabhong, der ist der Manager von Sirius Klein und Raskalabryza also macht relativ viel.
01:11:59: Und dann gibts noch Jack.
01:12:02: Und Jack isst auch der Manager vom Kwamei.
01:12:05: Ja genau.
01:12:07: Wir sind dann so ein Kollektiv geworden.
01:12:10: wir sagen auch dass wir aktiv wollen, dass Leute in unser Netzwerk reinkommen.
01:12:15: Wir haben jetzt zwar die Gründer aber wir wollen das als Netzwerksgrösser wird und wir sagen auch aktive Entertainment weil hätten wir es nur auf die Musikindustrie bezogen dann wäre es irgendwann ausgeschopft gewesen an den Personen die ein Senior-Titel irgendwo haben oder so der relativ senior.
01:12:29: ich sind um Budgets auch verwalten und deswegen haben wir es geöffnet zu Sport Fashion alles was so diesen Entertainment Segment anfässt.
01:12:39: Ja, und das Ziel ist wirklich zusammenzukommen.
01:12:42: Bjs zu differenzieren und auch Outcamps zu bestimmen.
01:12:46: Aber wenn ich jetzt kein Senior bin, dann kann ich mich trotzdem mit euch connecten?
01:12:50: Du kannst definitiv uns connecten, auch wenn du nicht in Senior-Position hast.
01:12:54: Und es geht eher darum, dass wir sagen zum Beispiel als ... Wenn du Künstler bist, kannst du jetzt nicht zu unserem ... Das klingt so doof!
01:13:05: Eletierend.
01:13:06: Genau, es klingt total doof weil... Ich glaube noch mal zurück zu unserem Ziel.
01:13:10: Wir kennen ja Events, wenn Artists dabei sind und Artists sind super wichtig.
01:13:15: Problem was aber oft entsteht ist dass der Fokus dann auf den Artis liegt Und die Personen aber, die wirklich aktiv etwas verändern, sind die Person im Hintergrund.
01:13:24: Und wir haben gesagt wie wollen mit den Leuten arbeiten die im Hintergrund sind?
01:13:28: Weil die wirklich auch aktiv dafür sorgen das das Leben der Artist besser ist.
01:13:31: Das heißt unsere Events sind leider erstmal noch ohne Artist.
01:13:36: Bist du ein Praktikant, kannst trotzdem kommen.
01:13:38: Aber die Positionen, die wir verändern wollen sind nicht nur Entry-Level-Positionen.
01:13:42: Klar, wir geben auch Tipps wie man im Musikindustrie starten kann und so.
01:13:45: Das haben ja auch schon Panel Talks gehabt bei der Popkultur oder Reprobahnfestival
01:13:49: usw.,
01:13:50: aber für uns ist wichtig dass die Personen mit uns dann arbeiten.
01:13:57: Auch Personen sind die wirklich aktiv innerhalb ihrer Industrie was verinnern können.
01:14:02: Ja
01:14:03: genau Aber ist die Zukunft geplant, dass ich eigentlich Mitglied werden kann oder so?
01:14:08: Habt ihr in den Vereinen oder so was?
01:14:10: Oder wie ist da die Struktur gedacht?
01:14:12: also weil ich glaube es immer noch ein bisschen schwer greifbar abgesehen.
01:14:14: Ihr macht einen Event, dann weiß ich nicht, ich kann dahin gehen aber...
01:14:17: E-V!
01:14:18: Genau das ist eine Mitglied.
01:14:19: Also du kannst irgendwann Mitglied sein.
01:14:21: Wir sind gerade mit dem deutschen System am Kämpfen müssen wir ehrlich sagen, seit über einem halben Jahr.
01:14:26: Wo wir für diesen E-v-Status kämpfen, weil die sagen, das ist zu nischig und ... grenzt aus, wo wir eigentlich eher sagen naja wie sagen eigentlich wir brauchen das damit wir inklusive werden.
01:14:39: Und da kämpfen wir gerade mit dem deutschen System so ein bisschen hin und her.
01:14:43: deswegen sind wir noch kein EV.
01:14:44: wir haben schon wir sind schon registriert und alles aber aktiv evaucht kann ich es noch nicht nennen.
01:14:51: was würdest du denn für Tipps raushauen?
01:14:54: Für auch grade black people die in der entertainmentindustrie starten wollen?
01:15:01: also Da muss ich schon differenzieren zwischen welcher Industrie.
01:15:06: Ja, bei Sport und Musik ...
01:15:08: Sagen wir da Musikindustrie?
01:15:09: Und der Musikindustrie auch noch mal, welches Level bist du!
01:15:14: Aber wichtig mit einem Praktikum anzufangen.
01:15:17: Ich bin ja natürlich auch Quereinsteiger.
01:15:19: Das liegt aber dann daran wie viel Erfahrung du schon hast in dem Bereich, in dem Segment, in den du starten möchtest.
01:15:24: Aber wenn du jetzt sagst, ich bin frisch vom Studio dann ist es wirklich noch mal wichtig, dass man Praktikum macht.
01:15:31: Man kann zehn Praktiker vorher gemacht haben aber wenn's nicht in der Musikindustrie war, dann bringt das dir leider nichts.
01:15:37: Das ist wirklich aktiv das Problem.
01:15:40: und als schwarze Person unbedingt vorherkonekten – each one teach one!
01:15:45: Also versuch dich mit einer Person wirklich aktiv zu connecten die schon eine Musikindustrie ist.
01:15:51: Sei auch ein bisschen hartnäckiger.
01:15:52: frag nochmal nach.
01:15:54: und ja auch wir haben Personen wo Leute auf uns zukommen sagen Hey, ich suche einen Praktikum.
01:16:00: Pusten wir es auch?
01:16:01: Oder gibt's gerade eine Position bei Sony oder so?
01:16:04: Dann gucken wir natürlich auch das.
01:16:06: die Person ... Also dann schauen wir in unseren Netzwerkrahmen und sagen, da wird grad ein Praktikum gesucht.
01:16:11: Wir helfen auch.
01:16:12: Aber wirklich Nummer eins ist Connection mit anderen schwarzen Personen.
01:16:19: Machst du auch bei Meewem zum Beispiel bis zur Mentoren für Diarrathiam, richtig?
01:16:23: Genau,
01:16:23: richtig!
01:16:24: Ich hatte Meewem letztes Jahr geschrieben gehabt Und ich hab lange überlegt, was machen sollte typisch im Poster.
01:16:30: Weil ich dachte, das habe ich nicht zu erzählen oder zu helfen und hab mich aber dann dafür entschieden gehabt bei mir, wenn das sehr gut auch präsentiert hat und was denen so wichtig ist.
01:16:40: Letztendlich hab ich mit Jara zusammengefunden und da läuft es echt super.
01:16:44: Sie macht ja auch einen Praktikum bei Sony Music.
01:16:46: Jaratium?
01:16:47: Okay.
01:16:48: Genau.
01:16:49: Du bist auch beim Miss Germany an Start gegangen und in der Kategorie MOVA ... Für deine Dance-Moves.
01:16:57: Richtig, hallo!
01:16:59: Leider nur für hätte gewonnen, sonst wäre ich natürlich erst der jetzt nur Tanzen.
01:17:02: Jetzt aber trotzdem Glückwunsch... Was hat dir das gebracht?
01:17:06: Miss Germany ist eine Plattform in der, wo Sichtbarkeit verlangt wird und auch gebraucht ist Und lange habe ich einfach im Hintergrund gearbeitet In den ganzen Industrien, für Brands, für Artists.
01:17:19: Ich hab immer dafür gesorgt dass die Sichtbarkeiten erhalten.
01:17:21: Das war mir ganz wichtig Und irgendwann wurde mir gesagt, mach doch mal bei diesem Penel mit.
01:17:27: Also ich wurde eigentlich komplett ins kalte Wasser geschmissen und hab es getan.
01:17:29: Danach kamen Personen auf mich zu die sagten, du hast ihn total inspiriert und ich wünschte, du würdest das öfter machen.
01:17:36: Ich bin da, wenn man eine Stimme haben will.
01:17:38: Okay cool!
01:17:39: Dann habe dann mehrere solcher Panels gemacht wie auch auf dem South by Southwest und hab gemerkt dass der Impact, der danach gekommen ist viel bedeutender war als wie ich mich in der Situation gefühlt habe.
01:17:53: Und deswegen hab ich dann durch eine andere Freundin, die damals den Jahr vorher mitgemacht hat.
01:17:59: Habe ich dann die Motivation gefunden oder die Kraft gefunden nicht da auch aktiv mitzumachen?
01:18:05: Weil der nächste Schritt für ... Auch für meinen Podcast ist natürlich Sichtbarkeit für meine eigene Person.
01:18:13: Ich hab so ein Bauch-Hungergefühl.
01:18:14: Das
01:18:14: haben wir glaube ich gehört!
01:18:15: Ja, okay wow... Der nächste Schritt für meine Person.
01:18:21: und wo es mir immer noch super, super schwer fällt.
01:18:24: Einfach wegen dem Poster und so ist aber Sichtbarkeit weil ... Es sind sehr wenige Personen gibt die in der Themenindustrie arbeiten und auch die Erfahrungen hatten Und das war quasi eine nächste logische Schritt.
01:18:38: Aber schwer fällt mir jetzt immer noch.
01:18:40: Ja Aber was hat sich durch Miss Jeremy gerade erst für dich glaube ich beendet?
01:18:46: Du hast ja vor paar Tage noch ein Interview zum Beispiel gepostet.
01:18:51: Was hast du da mitgenommen?
01:18:53: Wie war die Erfahrung?
01:18:54: Ja, ich kann nur die Learnings für mich rausziehen als Person.
01:18:58: Aber im öffentlichen selber hat sich jetzt nicht automatisch viel verändert...
01:19:03: Ich meine es für dich persönlich!
01:19:04: ...für
01:19:04: mich persönlich.
01:19:04: Ich glaube klarer nochmal zu wissen warum mir mein Emission so wichtig ist also warum Vielfalt hinter den Kulissen von den Kulturen einfach aktiv essentiell ist.
01:19:13: wie ich das auch besser kommunizieren kann würde ich sagen Ich glaube, das sind die größten Learnings tatsächlich.
01:19:18: Also wirklich aktiv warum meine Mission für mich so verdammt ist nicht nur für die Personen, die aussehen wie ich sondern einfach grundsätzlich für Deutschland.
01:19:27: Warum das so wichtig ist dass sich Dinge auf den Punkt bringen kann und warum Sichtbarkeit einfach auch nochmal wichtig ist ja.
01:19:37: Warum ist es denn wichtig für Deutschland?
01:19:39: Weil wir sind gerade in einem Deutschland relativ gespalten einfach auch grad politisch.
01:19:46: Ich glaube, es liegt daran, dass Menschen einfach nicht mehr so gut kommunizieren miteinander.
01:19:51: Man hört einem nicht mehr richtig zu und man ist distracted.
01:19:55: Social Media spielt eine viel größere Rolle als die Realität.
01:19:59: Und man hat damals eigentlich schon gewusst, wie man halt auch wegsagt, man immer wieder Social Media isst nicht Realität aber wir sind darauf kleben geblieben.
01:20:09: Dadurch ist auch so ne aktive Spaltung weil alles noch extrem gemacht wird, extrem erzählt wird.
01:20:15: Medien, wenn Vielfalt gezeigt wird.
01:20:16: Dann ist vielfalt am provozieren und nicht einfach am Leben und am enjoying.
01:20:22: Ja das ist der Grund.
01:20:24: Der böse Müritzer mit seinem Diversitäts- oder die Bahn mit ihrer Diversity ja?
01:20:30: Ja man hat das Gefühl ... Mit zwanzigzwanzig kam so eine Welle da hat jeder Brand gefühlt.
01:20:35: Man muss jetzt was machen, man muss jetzt vielfält zeigen aber man hat gar nicht verstanden was es eigentlich isst.
01:20:41: Man hat aber jetzt einfach irgendwie Gesichter genommen, schwarze, asiatische alles Mögliche.
01:20:46: Um kurz zu sagen ich habe eine Person davon, die repräsentiert jetzt alles.
01:20:50: Aber die deutsche Wirtschaft und die Marken müssen verstehen wie essentiell Vielfalt anbei für die Wirtschaft da ist.
01:20:57: Andere Länder verstehen das auch wenn die politisch natürlich immer noch so links und rechts sind es aber die Vielfald für die Industrie so essenziell gewesen dass sie das Deutschland selber relativ weit hinterher hinkt.
01:21:10: Und du mit Vielfalt kriegst du verschiedene Perspektiven.
01:21:13: Diese Perspektive ermöglichen dir neue Ideen und das bringt natürlich auch in der Kürbel die Wirtschaft an.
01:21:20: Die Leute müssen aber dadurch erst mal wieder zusammenfinden.
01:21:23: Meine Mission, warum gesagt habe ich es so wichtig ist?
01:21:26: Es liegt halt die Basis für alles.
01:21:29: Egal was man werden möchte, egal was man sagen möchte... Man muss den Personen erstmal zuhören und die Mission haben dann einen ersten Impact!
01:21:39: Abgesehen von Ben und die Eats, der Esparer Eats bist du jetzt auch nicht mal bei Tune Core sondern aktuell dann auch zusätzlich noch einfach im Consulting Bereich oder einfach noch bist du auch im Consultting Bereich.
01:21:54: das heißt du machst jetzt gerade auch Culture Marketing als Freelancerin sozusagen.
01:21:59: Da kann man dich auch anschreiben und deine Dienste in Anspruch nehmen.
01:22:03: Richtig!
01:22:03: Ja, ich habe selbst zu mir aufgehört und man kann mich einfach als... Also ich hab mein letzter Titel und das was ich immer noch mache ist Brandbuilding also Senior Global Brand Manager.
01:22:13: Ich gehe strategisch an die Brands rein Und sage aber mach es aber aktiv dass ich mich auf Culture Marketing spezialisiere.
01:22:20: Also eine Marke möchte verstehen wie man in eine gewisse Culture reinkommt.
01:22:24: Demen habe ich jetzt Beispiele gemacht Und dann neue Zielgruppe rein und durch helfe den dabei, genau.
01:22:32: Wir haben auch schon lange geredet.
01:22:33: das war auch sehr schön aber wir müssen langsam zum Ende kommen auch weil du Termine hast.
01:22:37: meine abschließenden Fragen sind was wünschst du dir für die Musikindustrie?
01:22:42: Oh mein Bauch Silvitz, wenn ich meinen Bauch sagt essen!
01:22:47: Ich wünsche mir für die Musikindustrie dass wirklich aktiv die Entscheidungspositionen nicht nur von den gleichen Menschen bedient wird, sondern dass da aktiv wirklich mehr Vielfalt gelebt wird.
01:23:04: Das würde unsere deutsche Musikindustrie auch nochmal hochkurbeln und die Sichtbarkeit für Personen, die Musik machen und aus anderen Ländern kommen noch mal ein Hänzen ist.
01:23:15: kann nicht immer nur einen Rapper geben der dann aussieht wie er aussieht.
01:23:20: Man muss eine komplette grundsätzliche Vielfalt.
01:23:23: Es passiert schon, man muss es sagen aber es liegt nicht... Ich sage dir ehrlich ist liegt nicht daran was die Musikindustrie beschlossen hat sich zu ändern sondern weil die Fans und die Künstler einfach in einer Generation sind und Erwachsener geworden sind und gesagt haben wir nehmen das Ganze selber an die Hand Und tatsächlich die Marken dazu gezwungen sind.
01:23:40: Aber man möchte ja auch dass wirklich die Entscheidungsprojektion wacher werden und anders andere Entscheidungen treffen.
01:23:50: Was wünschst du dir für dich?
01:23:52: Essen.
01:23:55: Mein Bauch ist die ganze Zeit
01:23:57: so,
01:23:58: hallo!
01:24:02: Ich wünsche mir für mich selber, dass ich die Emissionen umsetzen kann, die ich auch gesetzt habe.
01:24:07: also Vielfalt ist gefühlt mein Logen das Thema darüber auf die Mappe zu bringen und nicht nur einfach diesen typischen Da-Wiss-Ich-Talk zu haben ja okay man muss jetzt mal machen sondern wie das auch wirklich aktiv umgesetzt werden kann.
01:24:21: Egal, woher, ob was jetzt gesagt ist, ob es eine Sportmarke ist oder ob das eine Musik-Label ist oder dass ich aktiv den Leuten das nahe bringen kann.
01:24:33: Das würde ich mir für mich selber wünschen.
01:24:34: Ich glaube, das würde mich glücklich machen und ... Das ist auch das, was Deutschland
01:24:39: unbedingt braucht.
01:24:40: Liz, vielen Dank!
01:24:42: Gerne, sagt man Bauch.
01:24:44: Okay, finally.
01:24:47: Ja... Sorry, ich wusste dich.
01:24:50: Warum hab' ich denn so Hunger?
01:24:52: Mir hat das Gespräch mit Liz Arjimann sehr viel Spaß gemacht und ich habe auch viel mitgenommen.
01:24:57: Im nächsten Interview ist Groove Attack Chef Christoph Janssen zu Gast.
01:25:01: Den durfte ich live auf der CO-Pop interviewen.
01:25:04: Da lehrt ihr dann auch wieder viel übers Musikbusiness.
01:25:07: Folgt dem Thema Tag Podcast überall wo es Podcast gibt um die Folge nicht zu verpassen.
01:25:13: Ich freue mich auch über eine Bewertung bei Spotify.
01:25:15: Einfach die drei Punkte klicken und auf Show bewerten, das war's.
01:25:19: Mein Name ist Tobias Wilinski, vielen Dank fürs Zuhören und bis bald!
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